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SOJALL - BIO - WEIZEN

 

Pflanzenname: Weizen
Pflanzentell: Korn
Inhaltsstoffe: Im Weizen-Vollkorn steckt wirklich viel drin. Es enthält 59 bis 74 Prozent Kohlenhydrate, 12 bis 14 Prozent Eiweiß, 2 Prozent Fett und 1,8 Prozent Mineralstoffe.

Das volle Korn samt Randschichten und Keimling enthält vor allem das Entgiftungs- und Verjüngungsvitamin E, dazu Beta-Carotin, und ist reich an Vitaminen des BKomplexes, einschließlich Biotin, Pantothensäure und der sonst oft knappen Folsbure. Neben den Mineralien Kalzium und Phosphor, findet man im Vollweizen auch reichlich Eisen, Magnesium, Kieselsäure, überdurchschnittlich viel Kalium, etwas Kupfer, Schwefel, Jod sowie bei günstiger Bodenbeschaffenheit auch Selen. Außerdem enthält Weizen Phytoöstrogene, vor allem Lignane, die überwiegend in der Aleuronschicht sitzen. Sie wirken als Radikalfünger und haben mit ihren Östrogenen Krebsschutzfunktion. In den Randschichten befindet sich auch ein hoher Gehalt an Phenolsduren, welche sich ebenfalls durch ihre antioxidative und antikanzerogene sowie antimikrobielle Wirkung auszeichnen.

Heilwirkung: Vollweizen enthält noch die Kleie, die gerne gegen Verstopfung eingesetzt wird, und den vitaminreichen Keim. Er ist eine reiche Quelle für B-Vitamine, die für Menschen im Aufbau und Wachstum wichtig sind, aber auch bei Stress und im fortschreitenden Alter sollte nicht darauf verzichtet werden.

Der ballaststoffreiche Vollweizen gehört zu jener Nahrung, die von Forschern ausdrücklich bei rheumatischem Fieber, Arthritis und auch bei bestimmten Formen von Krebs empfohlen wird. Dickdarmkrebs tritt nachweislich häufiger bei Menschen auf, die immer nur raffiniertes Weizenmehl und -brot gegessen haben.

Nach deutschen und indischen Untersuchungen senkt Brot aus Hartweizen, das zusätzlich mit Kleie angereichert wurde, auch den Cholesterinspiegel. Dieser Effekt beruht noch neuesten Forschungen auf den im vollen Weizenkorn enthaltenen sekundären Pflanzenstoffen.

Weizenkeime, auch "das Gold der Naturkost" genannt, wirken sich positiv auf Abwehr, Körperkraft, Ausdauer und Reaktionszeit aus, weshalb sie nicht nur bei Spitzensportlern sehr beliebt sind.

Volksheillkunde: Die Heilwirkungen und Verwendungsmöglichkeiten des Weizens sind sehr vielseitig.

Zur Reinigung des Darmes von sich ständig ablagernden Giftstoffen dient die Weizenbrei-Therapie: Dafür werden die rohen Weizenkörner 3 bis 3 1/2 Stunden in Wasser gekocht und, sobald sie eine dickflüssige Masse geworden sind, durch ein Sieb passiert. 4 Teller des passierten Weizenschleims werden über den Tag verteilt, mit etwas Zucker bestreut, eingenommen. Andere Speisen sind während der Kur zu meiden. Nur weiches, saftiges Obst in Form von Kompotten ist gestattet.

Ungebleichtes Weizenmehl in Milch oder Wasser gekocht und etwas Butter darunter gerührt, lindert, wenn es warm eingenommen wird, den rauen Hals und den Husten.

Warmer Kleister aus ungebleichtem Weizenmehl und Wasser, löffelweise eingenommen, ist ein vortreffliches Hausmittel gegen Blutspeien.

Gegen Bauchgrimmen, Reißen und Stechen im Bauch hilft Weizenkleie, in der Pfanne gut durchwärmt, mit ein wenig Weinessig besprengt, in ein vorgewärmtes Tuch gegeben und so auf die schmerzende Stelle aufgelegt.
Das Vitamin E der Weizenkeime: Es regt auch die Keimdrüsentätigkeit von Mann und Frau an, wirkt Fruchtbarkeitsstörungen und Störungen der männlichen Fortpflanzungstätigkeit entgegen. Außerdem helfen die Weizenkeime bei Nervenschwäche, Wachstumsstörungen, Funktionsstörungen von Magen und Herz sowie  Akne. Nicht zuletzt bei vielen Alterserscheinungen wie vorzeitiger Ermüdung oder Kreislaufstörungen.

Erst durch  wissenschaftliche Studien wurde erkannt, dass Weizenkeime die reichste Quelle für Folsäure sind. Gleichzeitig wird durch den Konsum der Weizenkeime Vitamin B 6 aufgenommen, welches besonders wichtig für die, weil es die Wirkung der Folsäure zusätzlich unterstützt.

Zur Stärkung der Abwehrkräfte:
Sind die Weizenkeime ein wirkungsvolles Mittel, das vor Mangelerscheinungen schützt, Weizenkeime beugen der Arterienverkalkung und rheumatischen Beschwerden vor und verzögern  den Alterungsprozess.

Vitamine-Mineralstoffe-Spurenelemente

Vitamin E, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12, Niacin, Pantotensäure, Folsäure, Liponsäure, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Zink, Mangan, Kupfer, Chrom, Natrium, Selen, Moybdän

Weizenkeime wirken auch vorbeugend: Sie halten unseren Organismus gesund, daher soll man sie reichlich verwenden.

Gekeimte und fermentierte Weizenkeimlinge sind bei krankhaften Erscheinungen körperlicher oder auch seelischer Natur bei regelmäßigem Genuss von heilender Kraft - seien es Wachstumsstörungen, Nervenschwäche, Funktionsstörungen von Magen und Herz, Hautunreinheiten, Ausschläge, Flechten sowie alle anderen Äußerungen unreinen Blutes und nicht zuletzt die vielen Alterserscheinungen, angefangen von vorzeitiger Übermüdung bis zu regelmäßig auftretenden Kreislaufstörungen

Botanik: Aus der Aussaat entwickeln sich nach der Keimung die ersten Blätter. Es bilden sich 1 bis 1,5 m hohe, dunkelgrüne Halme, die sich zur Reifezeit goldgelb verfärben und im geernteten Zustand als Stroh bezeichnet werden. Die Ähre ist vom Rücken her etwas zusammengedrückt. Die Hüllspelzen sind mittelgroß und gezahnt. Die Ährchen enthalten 2 bis 4 Blüten. Die Deckspelzen sind begrannt (Bartweizen) oder unbegrannt (Kolbenweizen). Die Früchte werden botanisch als einsamige Schließfrüchte, so genannte Karyopsen, bezeichnet. Das Korn ist kurz, gedrungen, gerundet und gelbrötlich getönt und zeigt auf dem Rücken eine Furche. An der Spitze sitzt ein borstiger Haarschopf. Die reifen Körner fallen aus den Spelzen heraus.

Vorkommen: Die Urheimat des Weizens dürfte Westasien gewesen sein. Er stellt nach Mais das zweitmeist angebaute Getreide der Welt dar und wird auf allen Kontinenten kultiviert. Auch bei uns wird der Weizen fast überall angebaut, als Sommerweizen im Frühjahr oder als Winterweizen im vorangegangenen Herbst. In den Alpen kommt er an geschützten Lagen bis 1500 m Seehöhe vor, im Norden Europas reicht er bis etwa zum 64. Breitengrad. Die größten Weizenproduzenten sind China, Indien und die USA.

Darin liegt der feine ernährungsphysiologische Unterschied, zwischen den SOJALL- Bio Lebensmitteln und den übrigen biologischen  als auch konventionellen Getreideprodukten bzw. Hülsenfrüchten

SOJALL- KEIMO- und FERMENTA-FOOD

SOJALL-Bio Lebensmitteln werden nach dem SOJALL-KEIMO- bzw. FERMENTA-FOOD Verfahren aufbereitet. Darin liegt der unvergleichbare ernährungsphysiologische Unterschied zu den übrigen biologischen bzw. konventionellen  Produkten und diversen Präparaten.

Getreide oder auch Hülsenfrüchte enthalten zum Teil auch Stoffe, welche von vielen Menschen nicht optimal verdaut oder welche die die Aufnahme von Mineralstoffen behindern können.  Durch das SOJALL FERMENTA-FOOD bzw. das KEIMO-FOOD Verfahren können diese Beeinträchtigungen bei den betroffenen Menschen fast gänzlich auf natürliche Art und Weise durch die Milchsäurevergärung ausgeschaltet werden.

Bei der der Ankeimung bzw. Fermentation von pflanzlichen Vollwertlebensmitteln entsteht rechtsdrehende Milchsäure, die eine wichtige Rolle bei der pH-Wert- Regulierung spielen kann. Sie stimuliert die Verdauungsdrüsen, so dass vor allem die Aufspaltung von Eiweißen im Getreide aber auch von Fetten und Kohlenhydraten verbessert werden kann. Nicht von ungefähr kommt der Ausspruch: „Milchsaures wirke wie ein Besen im Darm“. Zudem kann die Milchsäure die Aufnahme der Mineralstoffe und Spurenelemente (Eisen, Magnesium, Kalzium, Silizium, etc.) durch den Körper fördern. Nach Dr. med. Johannes Kuhl und Kollegen, kann die Milchsäure, welche aus den pflanzlichen Vollwertlebensmitteln durch Fermentation gewonnen wird, das Ausleiten der blockierenden, krankhaft gespeicherten Körpermilchsäure aus den Zellen bzw. Körper ausleiten. Das heißt, dass man nach  dem isopatischem Prinzip mit kleinsten Mengen (Milchsäure) bzw. „Gleiches wird durch Gleiches geheilt“ (pflanzliche Milchsäure gegen zellschädigende im Körper gespeicherte Milchsäure) unterstützen kann. Auch zur Verbesserung der Lactatwerte kann die rechtsdrehende Milchsäure beitragen!

Die Aufbau-Kleber-Eiweiße im Getreide bzw. Getreideprodukten (Brot, Müsli) können durch die Keimung bzw. Fermentierung mit Hilfe von Milchsäurebakterien enzymatisch bzw. fermentativ vorverdaut werden. Die Stärkemoleküle im Getreide sind von einer Zellulosemembran umgeben, und werden durch das Enzym (Ptyalin) im Mundspeichel durch ausreichendes Kauen aufgebrochen. Leider werden Getreideprodukte oft nicht ausreichend im Mund eingespeichelt. Die Ptyalin- Bildung ist daher nur begrenzt und die Stärke kann oft  nur schwer verdaut werden. Durch die Fermentierung kann der säurebildende Kleister aus dem basischen Vollkorn-Getreideprodukten minimiert werden, welche einer der Ursachen einer vorzeitigen u.a. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Erkältungen, Akne, Arthrose, Gicht, Rheuma, Diabetes, Lungenentzündung, Verknöcherung, Asthma, Magen- und Darmgeschwüren, Vergreisung, Gewichtzunahme, und sogar zur Krebserkrankungen der Menschen sein können. Weiters können sich Lebensmittel, welche nach dem Fermentierung Verfahren hergestellt werden, sich positiv auf den Fettstoff- Eiweiß- und Fettstoffwechsel auswirken.

Getreide kann dadurch auch einen niedrigen glykämischen Index erreichen und somit den Insulinspiegel nicht zu sehr belasten, was auch in Bezug auf Diabetes II hilfreich sein kann. Sowohl die Hygiene (Auch Bio-Getreide kann mit Pilzen etc. belastet sein) sowie die Haltbarkeit ohne chemische Konservierung oder Begasung, kann durch die Fermentation wesentlich verbessert werden!

 

Fazit: Das SOJALL- KEIMO- bzw. FERMENTA-FOOD Verfahren, kann zu Zeit als die natürlichste bzw. vollkommenste  Zubereitung für Getreide, Hülsenfrüchte, Linsen, Luzerne, Leinsamen, Rotklee, Erbsen, Weintraubenkerne, Sanddorn, Weizenkeime, Topinambur, Mango, Erdmandel, Kürbiskerne  usw. angesehen werden.