Viele Menschen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Schichten können es sich heute finanziell leisten, zur Erhöhung ihrer Lebensqualität und Steigerung ihrer ganz individuellen Lebensfreude diverse Konsumgüter zu nutzen oder zu erwerben, querbeet durch das angebotene kommerzielle Spektrum, bis hin zu „Luxus pur“.
Genuss, Unterhaltung und außergewöhnliche Freizeiterlebnisse nehmen bei der Auswahl Spitzenplätze ein. All zu gern wird dabei die Voraussetzung der Genuss- und auch der Leistungsfähigkeit als selbstverständlich hingenommen, zumindest solange sie unbeeinträchtigt scheint – die Gesundheit.
Die Bedeutung des Ausspruchs „…die Gesundheit ist unser wichtigstes Gut…“ oder der Geburtstagswunsch „…vor allem gute Gesundheit!“ trifft bei uns meist erst auf Resonanz, wenn wir spüren, dass es um unsere Gesundheit nicht zum Besten steht. Oft entsteht erst dann Raum für Gedanken und Fragen um Prioritäten in der Auswahl unserer Konsumgüter.
Auch Fragen im Zusammenhang mit der gewohnten Ernährung mögen an dieser Stelle auftauchen, denn sowohl ihre immense Bedeutung für die Gesundheit als auch die Tatsache, dass unsere heutige Ernährungsweise der Gesundheit oft nicht gerade förderlich ist, ist den meisten Menschen bekannt. Wird eine Veränderung der Ernährung zur Förderung oder Wiederherstellung des gesundheitlichen Wohlbefindens in Betracht gezogen, ist erfahrungsgemäß die sich anschließende Frage diejenige nach den Kosten. Was ist einem die eigene Gesundheit wert?
Wenn es um die Erhaltung bzw. Wiedererlangung der Gesundheit geht, so kennt ein erkrankter Körper keinen Unterschied, ob jemand unter der Armutsgrenze oder im Luxus lebt. In der Tat sind Menschen, welche in relativem Wohlstand leben, besonders betroffen. Sie legen zwar großen Wert auf optisch kunstvoll ausgerichtete bzw. geschmacklich zubereitete Nahrungs- und Genussmittel, deren gesundheitliche Aspekte jedoch nicht in jedem Fall auch eine Lebensfreude gewährleisten können.
Andererseits können sich Menschen mit geringerem Einkommen in den meisten Fällen oft nur Produkte leisten, deren ernährungsphysiologische Ansprüche nicht mehr zu kommentieren sind.
Nach dem heutigen Stand muss ja ein „Mittel“ zum Essen in erster Linie alle verarbeitungstechnischen Voraussetzungen erfüllen, was die mechanische Bearbeitung, Formgebung, chemische Stabilisierung, Konservierung, synthetische Geschmacksmanipulation und den Preis betrifft.
Die so wichtige Bedeutung des Begriffs „Lebensmittel“ wurde im Laufe von Jahrzehnten sowohl aus der Nahrungsindustrie wie auch aus dem Bewusstsein der Menschen verdrängt.
Alle Kunstprodukte, ob billig oder teuer, können langfristig den Stoffwechsel, mit allen heute bekannten Folgen belasten.
Bei schweren Erkrankungen können selbst Mediziner aus den verschiedensten Fachbereichen mittels modernster Hightech-Medizin und den teuersten Medikamenten oft nicht mehr helfen.
Bekanntlich kann ja in erster Linie nur der Körper selbst für seine Gesunderhaltung oder Heilung sorgen, auch wenn z. B. ein operativer Eingriff notwendig ist. Und auch in diesem Falle muss der Körper mittels seiner Selbstheilungskräfte „mitarbeiten“.
Zur Unterstützung sowohl der Selbstheilungs- als auch der Selbstgesunderhaltungskräfte, und damit letztlich auch des Wohlbefindens und der Genussfähigkeit, kann Entscheidendes über eine Ernährung erreicht werden, in welcher die Nahrungsmittel die Bezeichnung Lebensmittel tatsächlich verdienen.
Wir wollen mit der Initiative „Gesundheit schenken und dabei auch an sich selbst denken“ einen ersten Schritt gehen, mit dem Ziel, das allgemeine Gesundheitsbewusstsein der Bürger auch durch Selbstverantwortung zu fördern. Diesen „Luxus“ könnte sich jeder leisten.
Man wird nicht auf die üblichen Gaumenfreuden verzichten müssen, wenn man rechtzeitig dafür sorgt, dass diese auch wirkliche Lebensmittel einbeziehen. Viele Probleme kann man sich ersparen, wenn man sich zur Vorsorge regelmäßig einem Gesundheitscheck unterzieht und dabei ohne Sorgen die Arztpraxis verlassen kann.
Leisten Sie sich selbst oder bereiten Sie auch ihren Freunden zu besonderen Anlässen eine gesunde Lebensfreude. Verbinden Sie den Glückwunsch „…vor allem gute Gesundheit!“ mit einer Dose „Lebenskraft“ in Gestalt von SOJALL-ROYAL!
Man braucht sich nur die ernährungsphysiologischen Eigenschaften der einzelnen Zutaten wie Braunhirse, Soja, Blütenpollen oder Bierhefe genauer vor Augen führen, so wird man erkennen können, dass diese hier in einer wertvollen Form vorliegen. vertragen bzw. über die Verdauung nicht voll verwertet werden können.
Durch das Keimen bzw. Fermentierung, können diese Beeinträchtigungen zumTeil minimiert werden.

























