Das isopathische Prinzip in der Krebstherapie
„Gleiches wird durch Gleiches geheilt“
Weil dem Krebskranken zur Besserung oder Heilung seines Leidens der Oxydationsweg versperrt ist, so können wir helfend eingreifen, wenn wir uns des isopathischen Prinzips durch Anwendung kleiner, respektiv kleinster therapeutischer Mengen Milchsäure (siehe FERMENTA-FOOD) bedienen oder durch andere Methoden erfolgreich in die unten aufgeführte Ursachenkette eingreifen. Alle diese Methoden müssen sich aber auf die Gesundung des krebskranken Stoffwechsels beziehen und die Bildung weiterer giftiger Mengen Milchsäure in den Körpergeweben unterbinden oder rückgängig machen. Alle örtlichen Maßnahmen, die nur auf die Beseitigung des Endsymptoms «Geschwulst» gerichtet sind, sind nur halbe Wege (Operation) oder sogar wegen der weiteren Schädigung der Zellatmung und der Vergiftung des schon kranken Stoffwechsels als schädigend zu bezeichnen (Bestrahlung). Das isopathische Prinzip sagt: «Gleiches wird durch Gleiches geheilt» Wissenschaftlich lässt sich die Richtigkeit dieses Prinzips zurzeit noch nicht erklären, experimentell aber kann sie jederzeit bewiesen werden. Prof. Aug. Bier, Prof. Hugo Schulz und andere haben dies getan.
Bereits um 1920 suchte der anerkannte Wissenschaftler und Nobelpreisträger Dr. Otto Warburg(1883-1970). nach Hintergründen und einer Therapie zur Lösung des Krebsproblems. Durch seine Forschungen gelang es ihm als erster, einen direkten Zusammenhang zwischen der mangelnden Zellatmung und dem Wachstum von Krebszellen herzustellen („Warburg-Hypothese“). Warburg hat als weitere herausragende Leistung bei seinen Forschungen erkannt, dass beim Stoffwechsel in der Krebszelle aus Glukose erstaunlich viel linksdrehende Gärungsmilchsäure produziert wird. Normale Körperzellen beziehen ihren Energiebedarf aus der Sauerstoffatmung, die Krebszellen alleine können ihren Energiebedarf aus dem Gärungsstoffwechsel vorständig abdecken. Hauptkrebsursache ist demnach Sauerstoffmangel, welcher z.B. wiederum auch durch Bio Lebensmittel, welche nach dem KEIMO- bzw. FEMENTA-FOOD Verfahren aufbereitet werden und somit rechtsdrehende, sauerstoffhältige Milchsäure usw. enthalten unterstützt werden. Siehe Dr. med. Johannes Kuhl „Schach dem Krebs“
Wer aufmerksam die sehr ausführlichen Texte über die gesunde Ernährung gelesen hat, kann sich schon jetzt nachdenken, wie die richtige Reaktion sein sollte, wenn der Verdacht auf Krebs oder eine andere schwere Krankheit aufkommt, bzw. diese vom Arzt bestätigt werden. Jetzt sind keine großen Erklärungen mehr nötig!
Zur Unterstützung der Maßnahmen, die der Arzt im Rahmen der erprobten Hochschulmedizin vornimmt, sollte der Patient, in Absprache mit seinem Arzt, seinerseits alles tun, um die Genesung durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten zu fördern und den Krankheiten die Haupt-Ursprungsquelle zu nehmen.
Da über 70 % der Krankheiten in der Ernährung und den Genussmitteln ihren Ausgangspunkt haben, sollte der Patient von sich aus prompt reagieren und die ärztlichen Anstrengungen durch eine Einleitung einer Entgiftungsphase unterstützen. Die durch die verkehrte Ernährung verengten Kapillaren können dadurch in vielen Fällen wieder zum normalen und gesunden Durchmesser, zur Verbesserung der Sauerstoffversorgung der Zeiten, erweitert werden; dazu gehört:
Radikal die Ernährung umstellen! Am besten morgens nur frisches Obst, mittags nur frisches Gemüse und kalt gepresste hochwertige Säfte.
Neu! Durch die biologischen SOJALL- Lebensmittel aus Getreide und Hülsenfrüchte usw., welche nach dem KEIMO-FOOD bzw. FERMENTA-FOOD Verfahren aufbereitet werden, können in Zukunft in Verbindung mit der Spitzenmedizin sowie den verschiedensten Therapien bzw. Heilungsabläufe sowohl verträglicher (nebenwirkungsfrei), wirksamer, kürzer als auch kostengünstiger eine wertvolle Unterstützung erfahren.
