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Information über BIO - HORMONE

Neue Kraft durch Hormone ohneNebenwirkungen

 

Phytohormone, das sind hormonähnliche, pflanzliche Substanzen, die nebenwirkungsfrei das Versiegen der weiblichen Geschlechtshormone und der Wachstumshormone verhindern und die damit das Altern entgegenwirken.

 

 

Dazu zählen u.a. Soja und Blütenpollen fermentiert

Bio Hormone sind besonders für Frauen geeignet, bei denen der Einsatz synthetischer Hormone aus ärztlicher Sicht als nicht unbedenklich beurteilt oder von den Frauen selbst als zu risikoreich abgelehnt werden. Die größte Hormonambulanz Europas, am Allgemeinen Krankenhaus in Wien, lässt Frauen, denen eine Hormontherapie empfohlen wird, die Wahl zwischen synthetischen Pillen und Phytohormonpräparaten, die aus dem Bienenstock kommen. Die Bienen sammeln von den aufgesuchten Pflanzen große Mengen an Phytohormonen ein,  welche dann in den Waben konzentriert sind. Die daraus gewonnene Substanz enthält  Pollen in einer bioverfügbaren Aufbereitung. Um einen Östrogenmangel bei Frauen auszugleichen, ist die Tagesmenge von 20 mg des Phytohormons Genistein nötig, berichten die Mediziner des Krankenhauses.

 

Beschwerden verschwinden

Über Phytohormone spricht man etwa seit 1995. Es gibt erst wenige International anerkannte Fachleute auf diesem Gebiet. Einer davon ist Prof. Markus Metka, Wien. In Deutschland ist Professor Dr. Alfred Wolf der führende Experte. Metka und Wolf haben die Wirkungsweise der Phytohomone erforscht und deren phänomenale Wirkung auch in Europa bekannt gemacht. Sogar die Schulmedizin beginnt jetzt auf die pflanzlichen Substanzen einzugehen. Die Wirkungsweise der Phytohomone ist verblüffend: Sie ähneln den Hormonen, wie beispielweise den Östrogenen, deren Produktion im weiblichen Körper durch die Monopause, oder durch Krankheiten wie Brust- und Unterleibskrebs, dramatisch zurückgeht. Bei Frauen, die mit Phtohormonen therapiert werden, können die vom Hormonmangel ausgelösten Beschwereden wieder völlig verschwinden.

Der Vorteil ist nach Angaben von Prof.Metka, dass die Pflanzenhormone keinen Einfluss auf Brust und Gebärmutter ausüben. Dass Krebs durch verstärktes Zellwachstum in diesen Organen gefördert wird, ist deshalb nicht zu befürchten. Im Gegenteil: Eine australische Studie belegt, dass Natur-Östrogene eine Senkung des Brustkrebsrisikos um bis zu 60% bewirken kann.

Die pflanzlichen Hormone, die vor allem von den Bienen auf Blüten gesammelt und im Bienenstock fermentiert werden, können nur an bestimmten Stellen des weiblichen Organismus wirksam werden, den sogenannten „Beta-Rezeptoren“. Diese befinden sich im Gehirn, im Herz-Kreislauf-System und im Knochengewebe.

 

Dramatische Erfolge in Studien

Deshalb die positive Wirkung auf Psyche, Knochenbau (Verhinderung der Osteoporose), Kreislaufsystems, Gelenke und Muskulatur. Phytoöstrogene binden sich nicht an Ostrogen-Alpha-Rezeptoren, die man vor allem im Brustgewebe und im Uterus findet. Das ist der Grund, weshalb sie dort den gefürchteten Einfluss auf das Zellwachstum  nicht ausüben können.

In Untersuchungen der Uni Wien (Menox Studie von Prof. Dr. Huber an über 1000 Frauen) mit Bienenprodukten wurde jetzt nachgewiesen, dass Phytohormone:

  • Leistungsabfall zu 90%
  • Kopfschmerzen zu 80%
  • Harninkontinez zu 60%
  • Nervosität zu 90%
  • Schlafstörungen zu 85%
  • Depressionen zu 86%
  • Gelenks- und Muskelschmerzen zu 62%
  • Und Hitzwallungen zu 80%

bessern oder völlig verschwinden lassen können. Phytohormone wirken gegen Osteoporose und als Alterungsbremse. Sie steigern die Energieleistung des Körpers, erzeugen dadurch neue Vitalität und Jugendlichkeit. Diese Pflanzenhormone fördern außerdem die Produktion roter Blutkörperchen und die Durchblutung des Gehirns mit der Folge besserer Gedächtnisleistung, Konzentrationsteigerung und höherer geistiger Leistungsfähigkeit.

 

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