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Information über Blütenpollen

Blütenpollen gehören zu den wertvollsten Lebensmitteln

Blütenpollen können, besonders wenn sie durch Fermentation aufgeschlossen werden, als bewährtes Naturheilmittel zur Vorbeugung  und Linderung  zahlreicher Zivilisationsschäden eingesetzt werden.

Ganz allgemein wirken Blütenpollen als nicht aufputschendes Anregungs- und Stärkungsmittel, vor allem bei älteren Menschen, auch bei Durchblutungsstörungen. Angesichts der heute zunehmenden Umweltverschmutzung zeigen Blütenpollen eine entgiftende Wirkung, die auch bei einer chronisch- schleichenden Bleivergiftung durch Autoabgase und anderen Schadstoffbelastungen hilfreich sein kann.

Auch im Bereich der Verdauungsorgane bewähren sich Pollen ausgezeichnet. Sie regen den Appetit an, verhindern Verstopfung und chronische Darmentzündungen. Auch Gallenblasenleiden sprechen auf eine Pollenkur gut an und die belastete Leber wird geschützt. An der Universität Witten wurde entdeckt, dass Blütenpollen die Durchblutung der Dünndarm-Schleimhaut fördert. Zwanzig Minuten, nachdem die Pollen den Darm erreichten, wurden Stoffe freigesetzt, welche das Immunsystem der Darmwand aktivierten. Gleichzeitig wurde die Darmdurchblutung erhöht. Diese Reaktionen erklären ebenfalls die verdauungsfördernde Wirkung.

1970 gelang es Wissenschaftlern der Universität Zagreb, in den Pollen der schottischen Fichte und auch in anderen Pollen eine Anzahl von Geschlechtshormonen nachzuweisen, so etwa Östrogene, Testosteron, Epitestosteron und Androsteron. Zwei Jahre später fand der Biochemiker Dr. Sula Benet weitere pflanzliche Hormone und Hormonsubstanzen, ähnlich dem von der menschlichen Hypophyse ausgeschütteten Gonadotropin, das die Regeneration der Körperzellen anregt. Dadurch wurde die verjüngende, lebensverlängernde Hemmung des Alterungsprozesses wissenschaftlich bewiesen.

Der Blütentenpollen regt durch seinen Gehalt an Eisen die Bildung roter Blutkörperchen an. Insbesondere werdende und stillende Mütter sollten täglich einen Naturstoff wie Blütenpollen zu sich nehmen, denn in 100 g Pollen sind 209 mg Eisen enthalten. Durch das Eisen wird dem gesamten Organismus Sauerstoff übermittelt und damit die Zellatmung gewährleistet. Der französische Wissenschaftler Dr. L. Perin behandelte 1976 in seinem Pariser Institut an Anämie erkrankte Jugendliche mit nur einem gehäuften Teelöffel Blütenpollen (ca. 5 g) zum Frühstück. Der Erfolg zeigte sich bereits nach wenigen Tagen: Die roten Blutkörperchen hatten sich enorm vermehrt.

Bei Entzündungen und Vergrößerungen der Vorsteherdrüse (Prostata) kann man die antientzündliche Wirkung des Pollens (besonders Roggenpollen) mit Kürbiskernen, Bierhefe, Braunhirse und Soja kombinieren und die Therapie hilfreich ergänzen. Kanadische und amerikanische Forscher veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Untersuchungen. Ihr Sprecher Dr. William Pories bestätigte in einem Vortrag vor der "Amerikanischen Medizingesellschaft", dass sich die positive Heilwirkung von Blütenpollen bei Prostataerkrankungen einwandfrei erwiesen habe.

Der bekannte Krebsforscher Dr. Dr. Paul Gerhard Seeger, Leiter der Krebsforschung in der Berliner Charite Klinik (1979/80 für den Nobelpreis vorgeschlagen), berichtete auch über gute Ergebnisse mit einer unterstützenden Pollenkur und erklärte die Wirkung durch Normalisierung des Zellstoffwechsels und der Zellatmung. Er nannte Blütenpollen den "vollkommensten Wunderstoff der Natur".

Amerikanische Allergiespezialisten empfahlen Pollenallergikern einen täglichen Honiggenuss von mindestens einem Teelöffel, um eine allmähliche Gewöhnung an den allergieerzeugenden Stoff zu erreichen, das kann aber nur von Erfolg sein, wenn der Honig aus der näheren Umgebung stammt. Wer unter Blütenpollen-Allergie leidet, muss vor der Pollenkur den Therapeuten befragen, um Nebenwirkungen auszuschließen. Doch in der Regel kann man gerade eine solche Überempfindlichkeit durch kurmässige Einnahme von Pollen auch entgegenwirken, sofern der Therapeut den Verlauf der Kur überwacht.

Naturgemäß sollte einer Allergie vorgebeugt werden können, wenn vier Wochen vor dem Pollenflug mit der Einnahme von Blütenpollen begonnen wird. Mit höchster Wahrscheinlichkeit hängt dieser Umstand mit der Neutralisierung der Antikörperchen im Bindegewebe und im kreisenden Blutbild zusammen.

Blütenpollen sind auch eine ausgezeichnete Augennahrung, denn in ihm sind zwei Bestandteile, denen im Hinblick auf die Sehkraft eine Hauptrolle zugestanden werden muss: das Provitamin A und das Rutin. Beide sind in einer acht- bis fünfzehnfach höheren Konzentration vorhanden, als in allen bekannten Lebensmitteln. Vitamin A ist für die Funktion der empfindlichen Sehzellen unerlässlich. Von Rutin wissen wir, dass es die dünnwandigen  Blutkapillaren und feinen Blutgefäße der Netzhaut abdichtet und vor Einrissen schützt.

Blütenpollen nimmt auch auf das Nervensystem einen günstigen Einfluss. Es stabilisiert das vegetative Nervensystem, beseitigt Nervosität und beugt Stressschäden vor. Speziell für Kinder und Jugendliche ist noch die günstige Wirkung auf die Lernfähigkeit hervorzuheben. Konzentration und Gedächtnis bessern sich meist bald und Schlafstörungen und Schulstress lassen nach.

Zur Vorsorge empfiehlt es sich, regelmäßig Kuren mit Pollen oder kombiniert mit anderen wirksamen Produkten, wie Braunhirse, Soja, Bierhefe usw. durchzuführen. Sie können bis zu 3 Monaten dauern und auch bei Bedarf wiederholt werden, zum Beispiel 1 - 2mal jährlich. Die durchschnittliche Tagesdosis beträgt 20 oder 30 Gramm. Pollen kann mit etwas Honig, in Saft oder als Zusatz zu Müsli und anderen Speisen eingenommen werden, darf aber nie erhitzt werden. Blütenpollen können auch in Absprache mit dem Arzt auch mit anderen Arzneimitteln und Heilverfahren kombiniert werden.

 

Was der Pollen enthält

Bei den folgenden Ausführungen stützen wir uns vor allem auf zwei Bücher; Herold "Heilwerte aus dem Bienen Caillas "Les vertus Merveilleuses du Pollen" ( Die wunderbareren Eigenschaften des Pollens ).Pollen enthalten Grundstoffe, die einen großen Wert für unseren Stoffwechsel haben. Diese Stoffe sind notwendig, um unsere Gesundheit zu erhalten und ihn vor Mangelschäden jeder Art zu schützen. Wichtiger aber als die vielen Einzelstoffe ist das harmonische Zusammenspiel der Grundstoffe. Da die sammelnden Bienen die verschiedenartigsten Blüten der Pollen in Farbe, Form und Zusammensetzung größere Unterschiede aufweisen.

Die folgenden Angaben können also nur Mittelwerte sein. Der Pollen besteht zu etwa 25% aus Proteinen, das sind stickstoffartige Eiweißsubstanzen. Davon sind 15-20% Aminosäuren, die für unser Leben unentbehrlichen sind. Am bedeutungsvollsten sind die drei mehrfach ungesättigten Fettsäuren Linol-, Linolen-, und Arachidonsäure. Pollen besteht weiter zu etwa 40% aus Kohlehydraten, aus Vitaminen, aus antibiotischen Stoffen und enthält schließlich einen erst in den letzten Jahren nachgewiesenen Wachstumsstoff. Es ist wahrscheinlich dass die oft spektakulären Wirkungen, die durch regelmäßige Einnahme erzielt wurden, besonders von den Proteinen, den Vitaminen und Aminosäuren, aber auch von Spurenelemente herrühren. Von den letzteren wurden Eisen, Kupfer, Kalium, Natrium, Magnesium, Kalzium und Silizium nachgewiesen. Sehen wir uns aber einmal die genannten Stoffe genauer an.

 

Die verschiedenen Aminosäuren

Eine große Menge Proteide (mit Stickstoff verbundene Substanzen), die Hälfte davon in Form von freien Aminosäuren:

Cystin, Histidin, Trytophan, Methionin, Phenylalanin, Threonin,  Arginin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Valin und Glutaminsäure.

Diese Aufstellung zeigt den Reichtum des Pollens und die Verschiedenartigkeit seiner Zusammensetzung. Er hat mehr Aminosäure als Rindfleisch, Eier und Käse.

In Blütenpollen sind mehr als 50 Vitalstoffe enthalten. Dabei handelt es sich um Eiweißstoffe, Aminosäuren, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, sehr hochwertige Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, Enzyme, Hormone, antibakteriell wirkende Stoffe, Lecithin und ätherische Öle.

Blütenpollen sind ein wertvolles Zusatznahrungsmittel, das vor allem durch den sehr hohen Vitaminanteil stimulierend und euphorisierend wirkt.

Blütenpollen werden vorzugsweise eingesetzt bei Müdigkeitszuständen, Mangelerscheinungen, Appetitlosigkeit, Kreislaufstörungen, Nervosität, Depressionen und zur Regulierung von Verdauungsbeschwerden.

Eine Liste, die alle lebensnotwendigen Aminosäuren enthält, d.h. alle Bausteine, die der Körper nicht selbst synthetisieren kann und die ihm mit der täglichen Nahrung zugeführt werden:

  • eine große Menge Kohlenhydrate (Zucker)
  • eine geringe Menge Lipide (Fett)
  • einen bestimmten Anteil Wasser
  • ein breites Spektrum an Mineralstoffen und Spurenelementen:
    Kalium, Magnesium, Calcium, Phosphor, Silizium, Schwefel, Mangan, Kupfer, Eisen, Chlor.
    Jede dieser Substanzen spielt eine wesentliche Rolle bei vielen Zellstoffwechselvorgängen.
  • eine große Anzahl von Vitaminen:
    Vitamin B1 oder Thiamin, Aneurin
    Vitamin B2 oder Riboflavin, Lactoflavin
    Vitamin B3 oder Vitamin PP oder Niacin, ist der bekannte Pellagrinschutzstoff (Haut)
    Vitamin B5 oder Pantothesäure, wirkt bei Gleichgewichtstörung, Verdauung und Nerven
    Vitamin B6 oder Pyridoxin, fördert das Wachstum und bekämpft die Blutarmut
    Vitamin B8 oder Vitamin H oder Biotin
    Vitamin B9 oder Folsäure ist wichtig für die Blutzellenbildung.
    Vitamin B12 oder Cyanocobalamin
    Vitamin C oder Ascorbinsäure, bekämpft Skorbut, Zahnfleischbluten, Blutergüsse
    Vitamin D
    Vitamin E4 oder Tocopherol
    Provitamin A oder Carotin (das sich im Organismus in Vitamin A umwandelt).Es spielt auch eine Rolle bei der Bindehautveränderungen. Sein Fehlen führt zur Verhornung der Epithelien des Auges, zur Überfunktion der Tränendrüsen, im Extremfall gar zur Erblindung. Vitamin H (Bicotin) wirkt Haut- und Lidentzündungen entgegen. In den Blütenpollen ist auch   Rutin enthalten. Rutin stärkt zudem die Herzmuskeltätigkeit, dichtet die Kapillare ab, so dass keine unerwünschten Blutaustritte erfolgen.

Alle Vitamine spielen eine wichtige Rolle im menschlichen Körper und entsprechen dem Tagesbedarf. Ebenso eine gewisse Anzahl Enzyme oder Fermente, die den Stoffwechsel im Organismus steuern, wie:

  • Phophatase -mylase- accharase

In den Blütenpollen ist auch   Rutin enthalten. Rutin stärkt zudem die Herzmuskeltätigkeit, dichtet die Kapillare ab, so dass keine unerwünschten Blutaustritte erfolgen können.

Pollen enthält schließlich antibiotische Stoffe. Das haben Untersuchungen der französischen Forscher Chauvin und Lenormand gezeigt. Caillas behauptet: Eine Pollenkur heilt die rebellischten Darmentzündungen. Pollen übt eine glückliche Wirkung aus auf die Mikroben, Bakterien und Fermente in unserem Darm, kurz Darmflora genannt.

Somit enthält der Pollen alle unentbehrlichen Grundbestanteile, die für das Leben der Organismen des Tier- und Pflanzenreiches benötigt werden. Das Zusammenwirken dieser Elemente in seiner natürlichen Harmonie kann auch bei sorgfältigster künstlicher Herstellung im Labor nach jahrelangen Versuchen  nicht nachgeahmt werden. Besonders wen die Pollen fermentiert  und gut eingespeichelt werden, stellen sie über die Mundschleimhaut aufgenommen eine wertvolle Aufwertung für die Erhaltung der Gesundheit dar.

 

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Im SOJALL-Royal sind neben der Braunhirse, Soja, Bierhefe auch die nach dem  FERMENTA – FOOD Verfahren enzymatisch aufgeschlossen Blütenpollen enthalten.

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Blütenpollen
Blütenpollen können, besonders wenn sie durch Fermentation aufgeschlossen werden, als bewährtes Naturheilmittel zur Vorbeugung und Linderung zahlreicher Zivilisationsschäden eingesetzt werden.

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