SOJALL-Braunhirse wird erst durch das
FERMENTA-FOOD Verfahren ein wertvolles Lebensmittel

Um die ernährungsphysiologische Wertigkeit der nach der speziellen FERMENTA-FOOD Milchsäurevergärung hergestellte SOJALL- BioBraunhirse besser beurteilen zu können, sollen hier nur einige Wertstoffe wie Silizium/Kieselsäure, Magnesium, Phosphor, Kalium, Natrium, Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett , Fluor, Schwefel, Zink und Eisen (höchster Gehalt aller Getreidesorten) angesprochen werden. Besonders reichlich sind die Vitamine der B-Gruppe, Pantothensäure und Nikotinsäureamid enthalten.
In den letzten Jahren sind uns fast schon unglaubliche Erfahrungsberichte von Anwendern, Ärzten, Heilpraktikern und Ernährungsberatern übermittelt bzw. dokumentiert worden, die auf den Verzehr der fermentierten Braunhirse zurückzuführen sind.
Die Braunhirse gehört wohl zu den ältesten Kulturpflanzen und ist im Vollwert- und Rohzustand wegen seiner wertvollen Nährstoffkombinationen seit Generationen geschätzt. Sie bevorzugt besonders sandigen, trockenen Boden und holt sich aus dem mageren Boden alles heraus, was sie benötigt. Die Braunhirse zählt zu den mineralstoffreichsten Grundnahrungsmitteln der Erde, besonders reich ist sie an Silizium (ca. 550mg/100g). In der ganzheitlichen organischen Form kann Silizium leichter als das anorganische Silizium vom Körper aufgenommen werden. Die Braunhirse bezieht das Silizium aus dem Sandboden (Quarz) und speichert es. Sie enthält doppelt soviel pflanzliches Fett wie Weizen und eine Vielzahl an Vitaminen, die unser Körper benötigt. Die fermentierte Braunhirse ist viermal fluorreicher als Hafer- und Weizenfeinmehl. Fluor befindet sich im Korn (nicht in der Schale) und fördert die Stabilisierung des Zahnschmelzes. Silizium kommt in der Schale vor (SiO2 mit 1,9 mg/%, geschälte Körner besitzen nur mehr 0,4 mg/%). Die Ernährungslehre im Mittelalter lobt die Braunhirse sehr, und sie gilt als Geheimtipp für alle Menschen im Alltags-, Berufs- oder Sportstress wie für ältere Menschen. Auch bei Kleinkindern wird empfohlen, frühzeitig und regelmäßig fermentierte (vor verdaute) Braunhirse einzunehmen. Dabei ist zu beachten, dass Braunhirse etwa das zweieinhalb- bis fünffache an Wasser benötigt, damit der Quellvorgang optimal verläuft. Die Wissenschaft hat festgestellt, dass sich die Braunhirse als rein organisches Nahrungsmittel in ihrer natürlichen Vielfalt/Kombination ohne sonstige Zusatzstoffe wertvoll auf die Festigung der Knochen, Zähne, Fingernägel, Kräftigung der Haare und auf die natürliche Schönheit der Haut von innen her unterstützend, auswirken kann. Die Braunhirse hat bei allen ernährungsbedingten Mangelerscheinungen Reparaturcharakter zum Unterschied von anorganischen Präparaten. Silizium in organischer Form wirkt in unserem Körper wie ein Stützgewebe.
Die Körperfunktionen des Siliziums
Silizium, in der oxidierten Form als Kieselsäure, ist ein wissenschaftlich anerkanntes Spurenelement. Entscheidend ist aber die Menge, die wirklich in den Zellen ankommt. Der tägliche Mindestbedarf wird auf Grund von Bilanzstudien auf etwa 50 mg geschätzt. Eine Überdosierung oral aufgenommener Kieselsäure ist kaum möglich. Mehr als ca. 250 mg pro Tag können nicht resorbiert, aber schnell ausgeschieden werden. Deshalb sind zusätzliche Gaben von Silizium/Kieselsäure in Verbindung mit fermentierter Braunhirse potentiell sinnvoll. Bei einem Fehlen von Silizium könnten Mangelerscheinungen auftreten.
Das Wunder der Kieselsäure
Kieselsäure, die eine wasserhaltige Verbindung von Siliziumdioxid ist, stellt eine bedeutende Ursubstanz für jeden lebenden Organismus dar. Russische Wissenschaftler im Siliziumforschungszentrum der UdSSR haben erkannt, dass kein lebender Stoff und kein Organismus ohne Kieselsäure existieren kann.
Bei den Pflanzen hat die Kieselsäure vor allem eine Aufbau- und Stützfunktion. Sie gibt den aufrecht stehenden Gräsern und Getreidehalmen den nötigen Halt, dem Gewebe Festigkeit und Widerstandsfähigkeit. Ein zwei Meter langer Roggenhalm hat an der Basis nur einen Durchmesser von 4 mm; trotzdem kann er gut die schwere, mit reifen Körnern besetzte Ähre tragen und lässt sich bis zur Erde herunter biegen ohne abzubrechen. Der Bau der schlanken Grashalme stellt eine Meisterleistung der Natur dar, die von der Technik nicht im Entferntesten erreicht wird.
Auch im menschlichen Körper ist die Kieselsäure ein unentbehrliches Ordnungselement. Die Kieselsäure zusammen mit Kalzium hat in erster Linie Stützfunktionen. Dabei bewirkt die Kieselsäure vor allem Elastizität und Geschmeidigkeit, und das Kalzium die grobmaterielle Festigkeit. Kieselsäure festigt das Bindegewebe, das als Gerüst den Organismus mit feinen Verästelungen durchzieht und die einzelnen Organe umhüllt. Sie baut das Knochengerüst und die Knorpel auf, unterstützt das Wasserbindungsvermögen der Eiweißkörper im Gewebe und schafft ein gutes Funktionieren der Stoffwechselabläufe. Das Bindegewebe ist das Ur-Gewebe des menschlichen Organismus. Den Abschluss nach außen bildet die Haut, die uns wie ein Kieselmantel umschließt.
Die Kieselsäure aktiviert außerdem die körpereigene Abwehrkraft. Sie fördert die Bildung der Phagozyten (Fresszellen sind eine Art Gesundheitszellen im Blut und im Lymphsystem, die Viren und Bakterien vernichten) und der Lymphozyten (eine besondere Art von weißen Blutkörperchen). Die beiden Zellarten sind Träger des körpereigenen Abwehrsystems und machen uns weniger anfällig für Infektions- und Umweltgifte.
Jeder junge Mensch hat einen entsprechend hohen Kieselsäuregehalt, der für einen elastischen Körper, für frische Haut, volle Haare, gesunde Zähne und schöne Nägel nötig ist. Mit zunehmendem Alter nimmt der Kieselsäuregehalt der Gewebe ständig ab. Dies kann sich als Faltenbildung der Haut, Bindegewebsschwäche, Bandscheibenschäden, Krampfadern, Verdauungsbeschwerden, Hämorrhoiden, Haltungsschwächen, Durchblutungsstörungen, Schwindel, Müdigkeit, Ekzeme, Zahnschäden, Gelenkschäden, Gelenkentzündungen, Brüchigkeit der Nägel, Schwäche des Nervensystems und der Sinne und allergische Erscheinungen äußern. Auch auf das Nervensystem hat die Kieselsäure einen weitgehenden Einfluss,
Die Kieselsäure unterliegt wie jedes kolloidale System im menschlichen Körper der Alterung, deshalb muss sie zugeführt werden. Sie muss unter anderem auch das Quellvermögen der Zellen erhalten. Der Körper speichert 1 mg von diesem Stoff in 1 Liter Blut.
Leider essen die Menschen heute zu wenig kieselsäurehaltige Nahrung, oder die Nahrung stammt von mineralstoffarmen Böden, so dass der Bedarf durch die gewohnte Versorgung nicht immer gedeckt wird.
Gerade hier wird offensichtlich, wie bedeutend die Anregung des Kieselsäurestoffwechsels durch eine Ernährung mit Braunhirse ist.
Silizium, ein fabelhafter Kraftspender
Die Stärkung von Immunsystem, Knochen, Haut, Haaren, Fingernägeln und Bindegewebe durch Silizium ist wissenschaftlich bestätigt. Silizium verschafft dem Abwehrsystem neue Kraft, die den Körper befähigt, sich vor ernährungs- und umweltbedingten Belastungen zu schützen. In Verbindung mit Silizium kann Kalzium besser in die Knochen transportiert und eingelagert werden. Eine ausreichende Aufnahme von Silizium über die Nahrung kann auch die Körperelastizität über das Bindegewebe verbessern.
Silizium zusammen mit Kalzium hat in erster Linie Stützfunktion. Dabei gibt das Silizium vor allem Elastizität sowie Geschmeidigkeit, und das Kalzium sorgt für die grobmaterielle Festigkeit.
Silizium festigt das Bindegewebe, das als Gerüst den Organismus mit feinen Verästelungen durchzieht und die einzelnen Organe umhüllt. Es baut das Knochengerüst und den Knorpel auf und unterstützt das Wasserbindungsvermögen der Eiweißkörper im Gewebe, um dadurch für weniger Faltenbildung der Haut sorgen. Silizium trägt zum Erhalt des Quellvermögens der Zellen bei.
Nerven und Muskulatur
Die fermentierte Braunhirse hat im Vergleich zu anderen Getreidesorten, einen hohen Anteil an Aminosäuren: Leucin, Isoleucin und Valin. Diese Aminosäuren haben unterstützende Wirkung bei Störungen der Muskulatur und der Nerven, der Proteinsynthese, sowie der Leber.
Stress in Schule, Beruf und Sport
Verglichen mit anderen Aminosäuren ist in Zeiten von erhöhtem physischem Stress der Bedarf von Leucin, Isoleucin und Valin erheblich höher. Diese Aminosäüren werden gebraucht, um die Proteinreserven des Körpers zu erhalten und den Proteinabbau zu verlangsamen während chronischer Krankheiten, bei Magersucht, während einer kalorienarmen Diät, bei Verletzungen, Operationen, Verbrennungen oder Entzündungen.
Sport
Anstrengende physische Belastung und intensiver Sport erhöhen den Bedarf an Leucin, Isoleucin und Valin erheblich. Diese Aminosäuren können die Energie für die arbeitenden Muskeln liefern und die Leistungsfähigkeit steigern, besonders bei Ausdauersportarten wie Langstreckenlauf oder Radfahren. Weiters können sie durch Proteinsynthese den Muskelaufbau beim Krafttraining und bei anderen Sportarten unterstützen.
Energiequellen für den Muskelaufbau
Leucin, Isoleucin und Valin sind insofern einzigartig, weil sie im Gegensatz zu den anderen Aminosäuren, die nach der Resorption in der Leber metabolisiert werden, an der Leber vorbei direkt in die Muskeln gelangen und in den Muskelzellen als Energiequelle genutzt werden. Valin, Leucin und Isoleucin vermögen bei amyotropher Lateralsklerose, einer progressiv degenerativen Erkrankung des 1. und 2. motorischen Neurons zu stabilisieren.
Protein-Synthese bei Verletzung, Krankheit und Operation
Leucin, Isoleucin und Valin regulieren die Protein-Synthese und den Abbau in den Muskeln. In Zeiten von erhöhtem physischem Stress, wie bei Verletzung, Krankheit oder Operation, baut der Körper Proteine in hohem Maße ab. Reichliche Mengen an Leucin, Isoleucin und Valin senken den Proteinabbau und erleichtern die Einlagerung und Synthese der Proteine. Leucin stimuliert außerdem die Freisetzung von Insulin durch die Bauchspeicheldrüse, und Insulin wiederum stimuliert die Proteinsynthese.
Ernährungsphysiologische Eigenschaften der Braunhirse
Braunhirse enthält Vitalstoffe, Mineralstoffe, Spurenelemente und Wirkstoffe, deren Vorteile noch nicht alle erforscht sind. In erster Linie enthält sie Kieselsäure/Silizium, Phosphor, Calcium, Kalium, Eisen Zink, Fluor, Selen, Mangan, Kupfer, Vitamin B1, B2, B6 und B17, den Superkatalysator Magnesium, sowie Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate. Besonders die in einer feinen, fast homöopathischen Form vorhandenen Elemente können über den Stoffwechsel von den Köperzellen in einzigartiger Weise aufgenommen werden. Der Körper bedient sich ihrer mit größter Wahrscheinlichkeit, um bestehende schlackenartige Mineralstoffstauungen rückgängig zu machen, und andererseits Mineralienverluste wieder auszugleichen.
Die fermentierte Braunhirse im Rohzustand konsumiert zählt zu den basenbildenden Getreidesorten und kann somit zusätzlich für einen Basen-Säure-Ausgleich sorgen.
Chemische Untersuchung von Gold- und Braunhirse im Vergleich
Mineralstoffe Goldhirse Braunhirse
Natrium 8,0 mg/kg 9,0 mg/kg
Kalium 1 557,0 mg/kg 2402,0 mg/kg
Calcium 101,0 mg/kg 145,0 mg/kg
Magnesium 1 291,0 mg/kg 1 400,0 mg/kg
Zink 22,2 mg/kg 23,2 mg/kg
Eisen 31,4 mg/kg 44,6 mg/kg
Phosphor 3 095,0 mg/kg 3 250,0 mg/kg
Silizium in der Braunhirse ca. 55 mg/100g
Fazit: Durch den erhöhten Konsum von Süßwaren, Weißmehl, Zucker, Fleisch, Wurst, Nikotin, Kaffee, Schwarztee, durch Stress, Frust, Lärm, Umweltgiften und anderen oxidativen Stoffen kann ein Entmineralisierungsprozess im Körper in Gang gesetzt werden. Dabei können z.B. Kalzium, Magnesium, Kalium, Natrium, Silizium sowie Spurenelemente aus den „Mineralstoffdepots“ zur Neutralisation herangezogen werden.
Das SOJALL KEIMO-bzw. FERMENTA-FOOD Verfahren und seine ernährungsphysiologischen Vorteile:
Bekanntlich können Getreidesorten auch aus biologischem Anbau von Natur aus Pilze, Bakterien etc. enthalten, welche mit bloßem Auge nicht immer erkennbar sind. Dazu kommt noch das gemahlenes Vollkorn-Getreide kurzfristig verwertet werden sollte, da es in Kontakt mit Sauerstoff oxidieren kann und somit Toxine entstehen können. Besonders wenn gemahlene Produkte länger in Geschäften bei höheren Temperaturen aufbewahrt werden, kann es zu derartigen Problemen kommen. Durch das natürliche FERMENTA-FOOD Verfahren, welches bei den SOJALL- Bio Lebensmittel und speziell bei den Getreideprodukten angewendet wird, wird diese Gefahr minimiert bzw. ganz vermieden.
Weiters unterscheidet sich dieses FERMENTA-FOOD Verfahren gegenüber allen übrigen Lebensmittelaufbereitungen u.a. auch dadurch, das z.B. Getreide, Hülsenfrüchte oder Gemüse einer biologischen Konservierung im Laufe des Aufbereitungsprozesses vollzogen wird. Kein technisches Verfahren kann diesen biologischen Vorgang ersetzen. Es entfallen somit alle chemischen Vorgänge in den erwähnten Abläufen, welche die Qualität der "Lebensmittel" beeinträchtigen können.
Dazu kommt noch, dass auch im biologischen Vollwertgetreide ein Samenschutzstoff "Phytin" enthalten ist, welcher als Mineralienräuber bezeichnet wird. Man konsumiert zwar Müsli und Vollkorn-Getreideprodukte, kann aber Kalzium und Magnesium nicht optimal aufnehmen, da Phytin die Mineralstoffe zu unlöslichen Komplexen bindet. Weiters ist noch zu berücksichtigen, dass Getreide bzw. stärkehaltige Kohlenhydrate in vielen Fällen nicht ausreichend gekaut werden. Denn nur der Mundspeichel erzeugt dann das wichtige Enzym Ptyalin, wenn diese Kohlehydrate ausreichend auch gekaut werden. Durch das FERMENTA-FOOD Verfahren werden auch Bitterstoffe oder Stoffe, welche für Blähungen etc. verantwortlich sein können, wie im Soja z.B. durch den 4. Vertauungsvorgang der Fermentierung natürlich reguliert werden. Somit kann man erwarten, dass Getreideprodukte einer der wertvollsten Lebensmittel erst durch das FERMENTA-FOOD Verfahren seine Wertigkeit entfalten können.
Weiters wäre noch zu erwähnen, dass durch das FERMENTA-FOOD Verfahren die Aufbaueiweiße (Glutene) auf die niedrigsten Aminosäuren und die Kohlenhydrate (Ploysaccaride) auf die niedrigsten Zuckerarten (Monosaccaride) und darunter abgebaut werden, so dass keinerlei blähende, gärende, rheumatisierende, vergichtende und krebsgefährtende Auswirkungen zu erwarten sind.
Während des Fermentationsprozesses wird durch mikrobiellen Aufschluss der Braunhirse eine Vielzahl von ernährungsphysiologisch hochwertigen Stoffen gewonnen. Durch diesen mikrobiellen Stoffwechselvorgang entstehen für den Organismus leicht assimilierbare Vitamine und Mineralstoffe und Spurenelemente, welche die körpereigenen Mikroorganismen nicht ausreichend produzieren können. Die Enzyme, die durch die Fermentation entstehen, stehen zur Verfügung, um schadhafte Zellen reparieren oder pathogene, also krankmachende Stoffe abzubauen. Die Enzyme mit den aufgeschlossenen Mineralstoffen und Vitaminen bieten eine gute Möglichkeit, um den gesamten Organismus zu stärken. Das Ergebnis ist, dass Mineralstoffe und Spurenelemente in Verbindung mit den Enzymen vom Verdauungstrakt besser aufgenommen werden. Sie können bis in die feinsten Kapillaren und ins Hautgewebe ziehen und abgelagerte Giftstoffe abbauen.
Die Wissenschaft spricht auch von einem „Nährmehrwert-Effekt“, wenn Nahrungsmittel bereits vor der Aufnahme durch eine natürliche Fermentation aufgeschlossen bzw. verstoffwechselt werden. Daher können sich derartige „Lebensmittel“ auch positiv auf den Stoffwechsel und das Immunsystem auswirken.
Hinweis!
Bitte beachten Sie, dass Lebensmittel laut österreichischem Lebensmittelgesetz keine Arzneimittel darstellen. Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass es uns daher laut Gesetz auch nicht erlaubt ist, Heilaussagen zu treffen. Dass diese SOJALL- Lebensmittel auch gesund sein können, wird schon durch die Prüfung auf Verkehrsfähigkeit eines staatlich autorisiertem Labor bestätigt. Alle Informationen, die wir auf dieser Seite für Sie aus der Fachliteratur zusammengestellt haben, beziehen sich ausschließlich auf die erwähnten Grundsubstanzen, welche in den SOJALL- Lebensmitteln enthalten sind. Es kann auch kein Nachteil sein, wenn Sie in Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker diese Lebensmittel zur therapeutischen Unterstützung Ihres Immunsystems etc. einsetzen. In diesem Fall würde es den hippokratischen Eid auch nicht widersprechen!
Entdecken Sie den feinen Unterschied der
SOJALL-Bio Braunhirse nach FERMENTA-FOOD
Goldhirse wird wegen ihres harten und sandigen Kaueindrucks, des herb-bitteren Geschmacks und der schweren Verdaulichkeit üblicherweise entspelzt und geschält, ehe sie als Speisehirse in den Handel kommt. Dadurch gehen zwar die meisten wertvollen Inhaltsstoffe weitgehend verloren, doch auch unerwünschte Verunreinigungen (Schimmelpilzgifte, Pestizidrückstände) werden entfernt. Viele Anbieter vermahlen die Hirse samt Spelze und Schale zu Mehl – der höhere Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen in der Schale von Braunhirse kann zwar zahlreiche positive , bei übermäßigem Verzehr oder empfindlichen Menschen auch unerwünschte Wirkungen haben: Tannine, die in besonders hoher Konzentration enthalten sind, können Proteine binden und so deren Verfügbarkeit herabsetzen sowie die Stärkeverdauung hemmen . Phytinsäure bindet unter anderem Calcium sowie Eisen und mindert so deren Aufnahme , Oxalsäure kann bei Veranlagung die Entstehung von Nierensteinen begünstigen.
Wie können nun all diese Nachteile vermieden werden?
Das KEIMO- und FERMENTA-FOOD Verfahren (Keimung/Fermentierung) durch Milchsäurevergärung, das auch bei der Aufbereitung von Getreide- und Hülsenfrüchten sowie Luzernen zum Einsatz kommt, bewirkt Folgendes:
Die Beseitigung bzw. Minimierung von Pilzen, Bakterien, Pestizidrückstände nach dem Grundsatz „Gleiches wird durch Gleiches bekämpft“. Was bedeutet, dass krankmachende Erreger durch positive Mikroorganismen auf rein natürliche Weise, wie dies auch im Darm passiert, verdrängt werden. Und es können keinerlei toxische Stoffwechselprodukte durch krankmachende Bakterien entstehen.
Keimung und Fermentierung zählen zu den natürlichsten und ältesten Aufbereitungsverfahren für gesunde Lebensmittel, denn hierbei bleiben die meisten Inhaltsstoffe wie Enzyme, Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate erhalten.
Getreide mit relativ hohem Fettgehalt sollte ohnehin möglichst rasch verbraucht werden, da der Luftkontakt während des Mahlvorgangs die Oxidation der ungesättigten Fettsäuren fördert und das Mahlgut dadurch schnell ranzig wird. Auch die oftmals lange Lagerung in den Geschäften ist nicht förderlich.
Fazit: All diese Probleme kann man durch das KEIMO- bzw. FERMENTA-FOOD Verfahren minimieren bzw. ganz vermeiden und gleichzeitig die Haltbarkeit verlängern. Die empfohlene Verzehrmenge von SOJALL-Bio Braunhirse sind 1–3 TL, da sowohl die Vital- bzw. Mineralstoffe in einer für den Organismus leicht verfügbaren Form im Verbund mit rechtsdrehender Milchsäure zur Verfügung stehen.
SOJALL-Bio Braunhirse ist weder ein Nahrungsergänzungsmittel oder Diätprodukt noch ein medizinisches Präparat. Es ist ein Lebens-Mittel und dient ausschließlich zur „Aufwertung“ bei ernährungsphysiologischen Defiziten, um den Körper und die Selbstheilungskräfte zu unterstützen.
Auch bei Keimung und Fermentierung gibt es mehr oder weniger große Unterschiede. Denn für derartige Verfahren sind langjährige Erfahrungen bezüglich der Auswahl von keimfähiger Bio-Braunhirse bzw. Getreideprodukten und der speziellen Keim- bzw. Fermentationsabläufe erforderlich. Insbesondere dann, wenn die Braunhirse mit Bakterien und Pilzen belastet ist, was auch bei der biologischen Braunhirse nicht vermieden werden kann. Manche Nachahmer meinen, dass es ein Leichtes wäre, den jahrzehntelangen Erfahrungsvorsprung in der Produktion von SOJALL-Bio Braunhirse zu kopieren.
Nur SOJALL-Bio Braunhirse kann zu Ihrer Sicherheit die Unbedenklichkeit durch Untersuchungszertifikate des international autorisierten Lebensmittel Labors „Analytc“ belegen! Dies sollten Sie auch von Ihrem derzeitigen Anbieter zu Ihrer Sicherheit verlangen können, denn die Bezeichnung „Bio, gekeimt oder fermentiert“ allein genügt für den Qualitätsstandard der SOJALL-Bio Braunhirse nicht.
Wir orientieren uns nach Hippokrates „Eure Lebensmittel sollen eure Heilmittel sein“.
Weiters erforschen und entwickeln wir Produkte im Sinne der Gesundheit für Mensch, Tier, Pflanze und den Umwelt/Klimaschutz in Kooperation mit dem Institut „Pro Natura & Gesund Leben“ International sowie des Präventologen und Buchautors Günter A. Ulmer .
Palette der SOJALL-Bio Lebensmittel:
Entdecken Sie den feinen Unterschied der SOJALL-Bio Braunhirse nach FERMENTA-FOOD
Goldhirse wird wegen ihres harten und sandigen Kaueindrucks, des herb-bitteren Geschmacks und der schweren Verdaulichkeit üblicherweise entspelzt und geschält, ehe sie als Speisehirse in den Handel kommt. Dadurch gehen zwar die meisten wertvollen Inhaltsstoffe weitgehend verloren, doch auch unerwünschte Verunreinigungen (Schimmelpilzgifte, Pestizidrückstände) werden entfernt. Viele Anbieter vermahlen die Hirse samt Spelze und Schale zu Mehl – der höhere Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen in der Schale von Braunhirse kann zwar zahlreiche positive , bei übermäßigem Verzehr oder empfindlichen Menschen auch unerwünschte Wirkungen haben: Tannine, die in besonders hoher Konzentration enthalten sind, können Proteine binden und so deren Verfügbarkeit herabsetzen sowie die Stärkeverdauung hemmen . Phytinsäure bindet unter anderem Calcium sowie Eisen und mindert so deren Aufnahme , Oxalsäure kann bei Veranlagung die Entstehung von Nierensteinen begünstigen.
Wie können nun all diese Nachteile vermieden werden?
Das KEIMO- und FERMENTA-FOOD Verfahren (Keimung/Fermentierung) durch Milchsäurevergärung, das auch bei der Aufbereitung von Getreide- und Hülsenfrüchten sowie Luzernen zum Einsatz kommt, bewirkt Folgendes:
Die Beseitigung bzw. Minimierung von Pilzen, Bakterien, Pestizidrückstände nach dem Grundsatz „Gleiches wird durch Gleiches bekämpft“. Was bedeutet, dass krankmachende Erreger durch positive Mikroorganismen auf rein natürliche Weise, wie dies auch im Darm passiert, verdrängt werden. Und es können keinerlei toxische Stoffwechselprodukte durch krankmachende Bakterien entstehen.
Keimung und Fermentierung zählen zu den natürlichsten und ältesten Aufbereitungsverfahren für gesunde Lebensmittel, denn hierbei bleiben die meisten Inhaltsstoffe wie Enzyme, Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate erhalten.
Getreide mit relativ hohem Fettgehalt sollte ohnehin möglichst rasch verbraucht werden, da der Luftkontakt während des Mahlvorgangs die Oxidation der ungesättigten Fettsäuren fördert und das Mahlgut dadurch schnell ranzig wird. Auch die oftmals lange Lagerung in den Geschäften ist nicht förderlich.
Fazit: All diese Probleme kann man durch das KEIMO- bzw. FERMENTA-FOOD Verfahren minimieren bzw. ganz vermeiden und gleichzeitig die Haltbarkeit verlängern. Die empfohlene Verzehrmenge von SOJALL-Bio Braunhirse sind 1–3 TL, da sowohl die Vital- bzw. Mineralstoffe in einer für den Organismus leicht verfügbaren Form im Verbund mit rechtsdrehender Milchsäure zur Verfügung stehen.
SOJALL-Bio Braunhirse ist weder ein Nahrungsergänzungsmittel oder Diätprodukt noch ein medizinisches Präparat. Es ist ein Lebens-Mittel und dient ausschließlich zur „Aufwertung“ bei ernährungsphysiologischen Defiziten, um den Körper und die Selbstheilungskräfte zu unterstützen.
Auch bei Keimung und Fermentierung gibt es mehr oder weniger große Unterschiede. Denn für derartige Verfahren sind langjährige Erfahrungen bezüglich der Auswahl von keimfähiger Bio-Braunhirse bzw. Getreideprodukten und der speziellen Keim- bzw. Fermentationsabläufe erforderlich. Insbesondere dann, wenn die Braunhirse mit Bakterien und Pilzen belastet ist, was auch bei der biologischen Braunhirse nicht vermieden werden kann. Manche Nachahmer meinen, dass es ein Leichtes wäre, den jahrzehntelangen Erfahrungsvorsprung in der Produktion von SOJALL-Bio Braunhirse zu kopieren.
Nur SOJALL-Bio Braunhirse kann zu Ihrer Sicherheit die Unbedenklichkeit durch Untersuchungszertifikate des international autorisierten Lebensmittel Labors „Analytc“ belegen! Dies sollten Sie auch von Ihrem derzeitigen Anbieter zu Ihrer Sicherheit verlangen können, denn die Bezeichnung „Bio, gekeimt oder fermentiert“ allein genügt für den Qualitätsstandard der SOJALL-Bio Braunhirse nicht.
Wir orientieren uns nach Hippokrates „Eure Lebensmittel sollen eure Heilmittel sein“.
Weiters erforschen und entwickeln wir Produkte im Sinne der Gesundheit für Mensch, Tier, Pflanze und den Umwelt/Klimaschutz in Kooperation mit dem Institut „Pro Natura & Gesund Leben“ International sowie des Präventologen und Buchautors Günter A. Ulmer .
Palette der SOJALL-Bio Lebensmittel:
SOJALL-Braunhirse, SOJALL-Hirso, SOJALL-Darmil, SOJALL-Royal, SOJALL-Vita Power, SOJALL-TRINKO, SOJALL-Sport Natur, SOJALL-Figural, SOJALL-Mehl Mix, SOJALL-Topil
