Sanddorn - der Multi-Vitaminspender
Die Sanddornbeere vereinigt alles, was gesund ist und lecker schmeckt. Besonders als Vitamin-C-Spender übertrifft sie mit bis zu 400 mg % die Vitamin C-reichsten Obstarten wie Zitronen, Schwarze Johannisbeeren, Hagebutten und Orangen. Aufgrund ihres hohen Gehaltes an essentiellen, ungesättigten Fettsäuren und ß-Karotin, sowie den fettlöslichen Vitaminen A, E, K und den wasserlöslichen Vitaminen B und C ist sie mit keiner anderen Frucht vergleichbar.
Fazit: Sanddorn ist eine natürliche Multivitaminfrucht mit überaus positiven Eigenschaften.
Die Biochemie der Sanddorn-Samenschalen
Symbiontischer Sanddorn enthält in seinen Samenschalen nicht nur Vitamin B 12, sondern alle Vitamine der B-Reihe: B 1, B2, Niacin, B6, Pantothensäure, Biotin und Folsäure. Weiterhin ist Sanddorn sehr reich an Vitamin C, Carotinoiden (den Vorstufen von Vitamin A) und Vitamin E.
Blutbildungsstörungen
Vitamin B 12, auch als Cobalamin bezeichnet, ist ein besonders wichtiges Vitamin für den menschlichen Organismus. Ein Mangel kann zu gravierenden Blutbildungsstörungen führen.
Rote und weiße Blutkörperchen sowie die Schleimhautzellen des Magen-Darm-Traktes werden dann nicht mehr in dem Maße produziert, wie der Körper sie benötigt.
Die Folge: Blutarmut, Immunprobleme und eine vermehrte Neigung zu Magen-Darm-Erkrankungen. Eine weitere wichtige Funktion des Vitamin B 12 ist seine aktive Beteiligung am Fettstoffwechsel.
Chronische Unterversorgung mit Cobalamin führt u.a. zur Zerstörung der fettreichen Myelin-Membran der Nerven, bleibende Nervenschäden sind möglich.
Sanddorn-Produkte können somit jedes Multivitamin-Präparat ersetzen!
Quelle: führendes Marktforschungsinstitut , Juni `94
Die Sanddornbeere gilt in der Volksheilkunde als uraltes, kräftigendes Heilmittel der Volksmedizin (,Asthma, Appetitmangel, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Frühjahrsmüdigkeit, Konzentrationsschwäche, Immunschwäche, Erkältungserkran-kungen, Bindegewebe, Harnabsonderung, Leistungssteigerung, körperlich- geistiger Erschöpfung, Zahnfleischbluten, Colesterin, Wundheilungen, Magengeschwüre, gynäkologischen Erkrankungen, Blutdruck, Herz- Kreislauferkrankungen, Ekzemen, grauer Star, Hautallergien, Heilung von Hautschäden bei Bestrahlungen, und Verbrennungen).
Sanddorn findet daher auch zunehmend bei der Herstellung von Arzneimitteln und im Pharmabereich Verwendung. So soll das Risiko, an Magen-, Brust- oder Kehlkopfkrebs zu erkranken, erheblich vermindert werden. Für Vegetarier ist der Sanddorn interessant, da der hohe Gehalt an Vitamin B12 sonst überwiegend nur im Fleisch vorkommt.
So soll das Risiko, an Magen-, Brust- oder Kehlkopfkrebs zu erkranken, erheblich vermindert werden.
Vorbeugung arteriosklerotischer und thrombotischer Prozesse
Nicht weniger bedeutsam sind die präventiven Effekte. Neuere Forschungen haben ergeben, dass Vitamin B 12 arteriosklerotischen und thrombotischen Prozessen vorbeugt, indem es den Homocysteinspiegel senkt. Homocystein ist ein eigenständiger Risikofaktor für die Entstehung der Arteriosklerose, da es die Gefäßwände schädigt. Hohe Homocystein-Spiegel lassen sich durch die Gabe von Vitamin B 12 sowie B 6 und Folsäure nachweislich senken. Der Arteriosklerose wird dadurch wirksam vorgebeugt.
Ähnlich wichtig ist Cobalamin für Frauen, die mit der "Pille" verhüten. Ovulationshemmer senken den Serumgehalt von Vitamin B 12 so sehr, dass ein erhöhter Bedarf besteht. Auch bei bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen und Entzündungen der Bauchspeicheldrüse benötigen die Patienten vermehrt Cobalamin.
Nahrungsergänzung bei bestimmten Risikogruppen
Sanddorn B12 wird zur Aufwertung für folgende, häufig von Cobalamin-Mangel betroffene Risikogruppen empfohlen:
- strenge Vegetarier (Veganer)
- Magen-Darm-Erkrankte Patienten mit Störungen der Bauchspeicheldrüse
- Patienten während einer Antibiotika-Behandlung
- Betroffene mit gestörter Darmflora
- Frauen, die mit der "Pille" verhüten
Eine angenehme Nebenwirkung des Sanddorn
Nach Beobachtungen von verschiedenen Therapeuten kam es durch Vitamin B 12 in Sanddorn bei zahlreichen übergewichtigen Probanden zu einer allmählichen Gewichtsreduktion.
Alle Probanden berichteten von einer veränderten Appetitlage, wobei die Lust auf Süßigkeiten, Nikotin und Coffein am deutlichsten schwand.
Erklärung: Nach der lipostatischen Therapie des Hungers induzieren freie Fettsäuren in der Blutbahn das Hungergefühl. Diese Fettsäuren werden durch Vitamin B 12 abgebaut. Unerwünschte Nebenwirkungen oder gar Risiken sind bei Vitamin B 12 nicht bekannt.
Der Sanddorn ist ein Ölweidengewächs, das unter extremen Bedingungen gedeihen kann. Sanddorn ist ein wichtiger einheimischer Lieferant von natürlichem Vitamin C, der sogar im Gehalt die Zitrusfrüchte weit übertrifft und dabei noch besser verträglich ist. Die orangeroten Beeren enthalten darüber hinaus ein wahres Kraftpaket mit einem hohen Anteil an der in Pflanzen seltenen Kombination der Vitamine A, C und E, sowie Bioflavonoiden, Phytosterinen, Mineralien und Spurenelementen und wirkt damit ideal als natürliches Antioxidanz.
Der hohe Gehalt an Vitamin B12 macht den Sanddorn für Vegetarier interessant, da dieses lebensnotwendige Vitamin B12 sonst überwiegend nur in Fleisch vorkommt. Sanddorn ist außerordentlich wertvoll als Nahrungsmittel und zur Nahrungsaufwertung. Darüber hinaus enthalten die Beeren in ihrem Fruchtfleisch und den Kernen ein besonders heilkräftiges Öl. Das kostbare Öl des Sanddorns unterscheidet sich in seiner Zusammensetzung grundlegend von allen anderen Ölen von Obstfrüchten.
Für Kosmetika und Pharmazeutika ist es vor allem aufgrund seines hohen Gehalts an Palmitoleinsäure, Vitamin E und Carotinoiden (Provitamin A) außerordentlich wertvoll. Sanddornöl wirkt innerlich und äußerlich angewendet entzündungshemmend und findet Anwendung bei Magenschleimhautentzündung, der Wundheilung und Verminderung der Narbenbildung, der Milderung der Auswirkungen von Verbrennungen, Erfrierungen, Strahlenschäden, Hautallergien, Pigmentschäden der Haut, Ekzemen und Geschwüren.
Sanddornöl wirkt belebend und erfrischend auf trockene und stark beanspruchte Haut. Bei Entzündungen oder schlecht heilenden Wunden genügt oft ein Tropfen Sanddornöl auf die betreffende Stelle für eine spürbare Verbesserung. Ein paar Tropfen Sanddornöl im Mund verteilt lassen einen Biss auf die Zunge oder die Wange, sowie Zahnfleischentzündungen schneller heilen.
Sanddornöl ist auch bestens für die Babypflege geeignet. Sanddorn ist ein wahrer Schatz der Natur! Keine andere einheimische Frucht hat so einen hohen Vitamin-C-Gehalt - das Zehnfache einer Zitrone! Nur die Hagebutte kommt ihm nahe.
Die empfohlene Tagesdosis an Vitamin C ist bereits in 2 Teelöffeln Sanddorn-Vollfrucht enthalten. in den Beeren gespeicherte Sonnenenergie wird beim Verzehr an den Organismus weitergegeben und trägt so besonders in der lichtarmen Zeit zur Stärkung der natürlichen Lebenskräfte bei.
Das Ernten der Sanddornbeeren von Ende August bis Mitte Oktober ist sehr aufwendig. Sie lösen sich nur schwer vom Strauch, so dass sie beim Pflücken sehr oft platzen. Mittels speziellen Handschuhen können die Beeren auch direkt am Strauch ausgepresst (gemolken) und der Saft ganz frisch gewonnen werden.
Spät entdeckt. Im Gegensatz zu den meisten bekannten Heilpflanzen fand der Sanddorn erst recht spät die ihm gebührende Beachtung. Die arme Bevölkerung Südschwedens entdeckte ihn im 18. Jahrhundert als Nahrungsquelle.
Das Risiko, an Magen-, Brust- oder Kehlkopfkrebs zu erkranken, wird erheblich vermindert, dem grauen Star vorgebeugt. Eine Besserung bei Appetitmangel, Zahnfleischbluten, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche und körperlich-geistiger Erschöpfung wurde ebenfalls festgestellt. Werdenden Müttern und in der Stillzeit ist die geballte Vitaminpower zu empfehlen. Kindern bietet er in der Wachstumsphase eine polyvitaminhaltige Nahrungsergänzung. Das ebenfalls enthaltene Beta-Karotin ist besonders wichtig für Haut, Schleimhäute und die Knochenentwicklung; auch die Fortpflanzung wird gefördert Komplettiert wird der Gesundheitsmix durch das Vitamin E, die B-Vitamine B1, B2, B6 sowie Niacin.
Pure Sanddornprodukte ersetzen somit jedes teure Multivitaminpräparat. Der Vitamin-C-Gehalt im Sanddornsaft zeichnet sich für Personen mit einer Zitrusüberempfindlichkeit durch eine ungewöhnlich gute Verträglichkeit aus. Die Ascorbinsäure (Vitamin C) unterliegt im Magen-Darm-Trakt nur geringer Oxydation und kann deshalb vom Organismus besser genutzt werden.
