Bakterien und Viren, aber auch viele Schimmelpilze, die in Lebewesen Krankheiten verursachen, brauchen eine alkalische und sterben in einer sauren Umgebung. Fast bei jedem Erreger kennen die Wissenschafter den tödlichen pH-Wert. Das bedeutet, bei einem gesunden Lebewesen gibt es an den entscheidenden Stellen des Körpers pH-Werte, die unter jenen liegen, welche die Erreger noch aushalten.
Droht eine Krankheit, dann steigt vorher an den entsprechenden Körperstellen der pH-Wert an,
d.h. vor einer Euterentzündung steigt prompt der pH-Wert der Milch. Daher sollte der pH-Wert der Milch möglichst laufend kontrolliert werden!
In welchem Maße sich diese Aussagen von Prof. Kapff auf einen Betrieb bewahrheiten können, zeigen folgende praktische Ergebnisse:
Dazu wurde eine Gruppe von 20 Kühen mit einer durchschnittlichen Zellzahl von 940.000 einem Test ab dem 30.10.1992 unterzogen. Bis zur Leistungsprüfung wurde pro Kuh und Tag 100 ml gebrauchsfertige Fütterungssäure (1:5) verabreicht. Am 27.11.92 betrug die durchschnittliche Zellzahl dann nur noch 570.000. Sie sank also in diesem Monat um 372.000 ab. Alle Kühe in der Testgruppe hatten in den Monaten Juli und August gekalbt und alle verzeichneten eine progressive Zellzahlentwicklung. Mit Beginn des Herbstes stieg diese dann auf 940.000 Zellen an und konnte erst im November durch die kurartige Behandlung mit einer Fütterungssäure abgebaut werden.
Keine dieser Kühe wurde mit Antibiotika behandelt, was üblicherweise hätte geschehen müssen. Dadurch gab es weder Medikamentenrückstände, Resistenzprobleme noch Wartezeiten. In der Folge wurde den Kühen täglich 100 ml Fütterungssäure (1:5 -1:10) über das Kraftfutter
verabreicht, sowie 3 - 4 mal wöchentlich das Euter mit einem sauren Euterbalsam behandelt. Ein derartig hoher Anstieg der Zellzahl konnte nicht mehr registriert werden.
In einem anderen Betrieb konnte das Abkalbeverhalten (Milchfieber) durch die Verabreichung von 100 ml Fütterungssäurevormischung (1:5 - 1:100) 3 Wochen vor und 3 Wochen nach der Geburt positiv beeinflusst werden. Ein höherer Gehalt an Zitronensäure in der Biestmilch kann sich auch positiv auf das Wohlbefinden der Kälber in den ersten Tagen nach der Geburt auswirken. Eine nachträgliche Zugabe von synthetischer Zitronensäure ist nicht vergleichbar mit derjenigen in der Biestmilch.
Ein Großteil an Bakterien und Viren kann durch Säuren direkt bekämpft werden, der übrige Teil wird dadurch beseitigt, indem ihnen durch die pH-Wertabsenkung auf eine natürliche Art und Weise die Lebensgrundlage entzogen wird.
Während sich der Chemiker Prof. Kapff in seinen Anfängen bei seiner Säuretherapie zunächst noch zufrieden gab, ein Mittel zu besitzen, von dem er aus praktischer Erfahrung wusste, dass es Krankheiten zu verhüten und zu heilen im Stande war, verspricht Dipl.-Landwirtg.
Eberhard Fasching schon konkrete Wirkungsweisen:
Nämlich zahlreiche Tierkrankheiten zu heilen bzw. ihnen vorzubeugen durch die
Korrektur falscher pH-Werte bei der Tierhaltung.
Er bringt seine Säuretherapie wie folgt zum Ausdruck:
"Mit den richtigen Säuren zur richtigen Zeit an den
richtigen Stellen des Körpers,
um dort die richtigen pH-Werte wiederherzustellen!"
(Eberhard Fasching)
Prüfen Sie Ihre pH-Werte und reduzieren Sie dadurch Kosten und Probleme !
Die richtigen Milch |
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Krankheitserreger
zeigen immer Brunstschleim b. Gebärmutterentzündg. |
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