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Dr. med. Johannes Kuhl
Schach dem Krebs

Buchautor
Günter Albert Ulmer

Literatur

Krebsarzt Dr. Dr. Johannes Kuhl

Die Thesen des Krebsarztes Dr. Dr. Johannes Kuhl vor mehr als 50 Jahren werden auch heute noch  laufend bestätigt.

Der große Pionier unter den Krebsforschern der Gegenwart, Dr. med. Dr. phil. Johannes Kuhl  (1903-1968), ehem. Arzt und Physiologe in Rheine/West. und Prof. am C. 1. R- E. N. (Ital. Forschungszentrum für Elektronik und Kernkraft) in Rom, wird von Forschung und Wissenschaft posthum laufend bestätigt.

Seine Bücher wie „SCHACH DEM KREBS“ oder „DICHTUNG UND WAHRHEIT IN DER KREBSFRAGE“ sind leider vergriffen. Das Institut „Pro Natura & Gesund Leben“ International wird diese unverzichtbaren „Schätze“ im seinem Sinne mit denn neuesten Erkenntnissen des 21. Jahrhundert nach besten Wissen und Gewissen fortführen.

Das ispoatiosche Prinzip in der begleitenden Krebstherapie -
"Gleiches wird durch geiches geheilt"

Weil dem Krebskranken zur Besserung oder Heilung seines Leidens der Oxydationsweg versperrt ist, so können wir helfend eingreifen, wenn wir uns des isopathischen Prinzips durch Anwendung kleiner, respektiv kleinster therapeutischer Mengen Milchsäure (siehe FERMENTA-FOOD) bedienen oder durch andere Methoden erfolgreich in die unten aufgeführte Ursachenkette eingreifen. Alle diese Methoden müssen sich aber auf die Gesundung des krebskranken Stoffwechsels beziehen und die Bildung weiterer giftiger Mengen Milchsäure in den Körpergeweben unterbinden oder rückgängig machen. Alle örtlichen Maßnahmen, die nur auf die Beseitigung des Endsymptoms «Geschwulst» gerichtet sind, sind nur halbe Wege (Operation) oder sogar wegen der weiteren Schädigung der Zellatmung und der Vergiftung des schon kranken Stoffwechsels als schädigend zu bezeichnen (Bestrahlung). Das isopathische Prinzip sagt: «Gleiches wird durch Gleiches geheilt» Wissenschaftlich lässt sich die Richtigkeit dieses Prinzips zurzeit noch nicht erklären, experimentell aber kann sie jederzeit bewiesen werden. Prof. Aug. Bier, Prof. Hugo Schulz und andere haben dies getan.

Der pH-Wert und seine Auswirkung auf das Krebsgeschehen

Spricht man von „pH-Wert“, „Acidose“, „Alkalose“ usw., dann muss man eigentlich erst einmal klarstellen, wo sich die jeweils gemessenen Veränderungen abspielen. Im Blut? Im Gewebe? Im Urin?
Es ist keineswegs einerlei, wo man den pH-Wert misst, denn es gibt bestimmte Gesetze im Stoffwechsel, die einfach in der Medizin nicht zur Kenntnis genommen werden, dabei aber eine grundlegende Bedeutung haben und eigentlich bei jeder Therapie berücksichtigt werden müssten.
Eines dieser Gesetze, von mehreren Autoren schon lange propagiert (Aschoff, Szylvay, Seeger), besagt, dass der pH-Wert des Blutes dem des Gewebes jeweils umgekehrt proportional läuft, d.h., wenn der pH-Wert des Blutes saurer wird, dann wird der Gewebe-pH alkalischer und umgekehrt.

Enzyme, Zellen, Milchsäure, Sauerstoff  und Krebs

Diagnose Krebs! Diese Krankheit gehört zu den zweithäufigsten Todesursachen und fordert bei uns jährlich 220 000 Menschenleben. Weltweit sterben laut der Weltgesundheitsorganisation 6 Millionen Menschen jährlich an Krebs. Voraussagen gehen davon aus, dassin den westlichen Ländern jeder zweite bis zum Jahre 2015 an Krebs erkranken wird.

Die Schulmedizin setzt vor allem Strahl-, Stahl- und Chemotherapien ein, ohne ein besonders nennenswertes Ergebnis. Deshalb empfahl der Onkologe Professor Brücke, Vorstand der chirurgischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Linz: Man wird gut daran tun, auf Einzelinitiativen begabter Natur-Forscher einzugehen, will man diese Menschheitsgeißel in den Griff bekommen."

Sauerstoffmangel durch verengte Kapillaren ist die Hauptursache von Krebs

Krebs ist keine einheitliche Krankheit, sondern ein Oberbegriff für mehr als hundert verschiedene Formen bösartiger Erkrankungen. Nahezu jedes Gewebe unseres Körpers kann krebsartige Entartungen hervorbringen, manchmal sogar mehrere unterschiedliche Typen. Und jedes der Leiden wiederum hat seine eigenen Merkmale. Trotz dieser Verschiedenartigkeit entstehen alle Tumore offenbar durch ähnliche grundlegende Prozesse. Die 75 Milliarden Zellen eines gesunden menschlichen Körpers leben in einer komplexen Gemeinschaft, die auf wechselseitiger Abhängigkeit und geteilter Herrschaft beruht. Ob sich eine Zelle vermehrt oder nicht, unterliegt dem Einfluss anderer. Normalerweise teilt sie sich nur, wenn sie von benachbarten Zellen dazu eine Aufforderung erhält. Diese unaufhörliche Kontrolle gewährleistet, dass jedes Gewebe eine dem Körper angemessene Ausdehnung und Architektur behält.

Krebserkrankung durch Zucker und Weißmehl, Dr. med. Johannes Kuhl

Eines der größten Gifte für den Krebskranken ist neben der massiven ionisierenden Strahlenbehandlung der Zucker, von dem die allmächtige Zuckerindustrie behauptet: «Zucker zaubert, nimm deshalb mehr». «Energie aus einem Grundstoff der Natur».

Grundsätzlich muss gesagt werden, dass über die Wirkung bzw. die Giftwirkung eines Stoffes auf den menschlichen Organismus,

1. die Gabengröße und

2. der Funktionszustand (Atmungsfähigkeit) des Körpers resp. seiner Zellen entscheiden.