Diagnose Krebs! Diese Krankheit gehört zu den zweithäufigsten Todesursachen und fordert bei uns jährlich 220 000 Menschenleben. Weltweit sterben laut der Weltgesundheitsorganisation 6 Millionen Menschen jährlich an Krebs. Voraussagen gehen davon aus, dassin den westlichen Ländern jeder zweite bis zum Jahre 2015 an Krebs erkranken wird.
Die Schulmedizin setzt vor allem Strahl-, Stahl- und Chemotherapien ein, ohne ein besonders nennenswertes Ergebnis. Deshalb empfahl der Onkologe Professor Brücke, Vorstand der chirurgischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Linz: Man wird gut daran tun, auf Einzelinitiativen begabter Natur-Forscher einzugehen, will man diese Menschheitsgeißel in den Griff bekommen."
Die große Frage ist diese. Ist Krebs wirklich eine Krankheit oder nur das Ergebnis eines gestörten Stoffwechselgeschehens im Körper? Ist der Tumor selbst nur die Spitze eines Eisberges, dessen Entwicklung in dem gestörten Stoffwechsel des Körpers zu suchen ist?
Dr. Reams konnte nachweisen, dass bei Krebspatienten der Energie-Level des Stoffwechsels auf unter 30 Prozent der möglichen Kapazität abgesunken ist. Daraus lässt sich folgern, dass sich nur bei einem sehr reduziert arbeitenden Stoffwechsel (Energie-Level) der Krebs entwickeln kann.
Durch Zellen, die sich aufgrund der Sauerstoffnot des Körpers vom sauerstoffabhängigen Stoffwechsel auf einen von ihrem Organismus losgelösten Stoffwechselweg, auf Gärung, umstellen, wird die Energiebilanz immer schlechter und der Körper wird ernsthaft geschädigt.
Dr. Reams konnte auch feststellen, dass der Mensch täglich etwa 40 Tausend Krebszellen ausscheiden kann, ohne zu erkranken, Voraussetzung ist allerdings, dass das Immunsystem voll aktiv ist.
Es wurde festgestellt, dass das Blut gesunder Menschen reich ist an Enzymen. Den bei weitem niedrigsten Enzymgehalt im Blut besitzen in der Regel Krebspatienten. Man darf annehmen, dass ein Mangel an Enzymen auch eine Voraussetzung schafft, an Krebs zu erkranken.
Enzyme können auf verschiedene Weise in das Tumorgeschehen eingreifen. So stimulieren sie vor allem das körperliche Abwehrsystem. Durch den Verzehr von z.B. SOJALL-Vita Power bzw. SOJALL-Royal, welche einen ganzen Komplex an aktiven Enzymen enthalten, da sie durch das FERMENTA-FOOD Verfahren keiner üblichen Denaturierung unterzogen werden, kann die Zahl der Makrophagen und der Killerzellen enorm zunehmen und damit auch die Aktivität und Wirksamkeit des Immunsystems gesteigert werden.
Das Immunsystem hat einen hohen Energieumsatz ist auf eine adäquate Versorgung mit Enzymen, Insbesondere auch auf das Coenzym 10 angewiesen, das in der Atmungskette eine wichtige Rolle spielt.
Krebszellen haben eine gewisse Klebrigkeit, die von Fibrin-Ablagerungen stammt, mit der sie sich an der Innenwand eines Blutgefäßes festzusetzen suchen. Dann umhüllen sie sich mit einem Fibrin-Netz, um nicht erkannt zu werden,
Hier können fibrinlösende Enzyme eine große Hilfe sein. Die Enzyme hemmen offenbar die Tarnfähigkeit der Krebszellen.
Krebs lässt sich verhindern, solange das körpereigene Abwehrsystem nicht defekt ist und solange Enzyme vorhanden sind, die das Fibrin aufzulösen in der Lage sind, damit die Abwehr aktiv bleibt und auch Antigene, körperfremde Substanzen, erkennen und überwinden kann.
Enzyme zur Behandlung von Krebs wurden schon von Indianern angewendet. Sie wussten schon von der Heilwirkung der Enzyme bevor Kolumbus ankam.
Nach Dr. med. Wolf-Dieter Bessing "wirken Enzyme wie Trypsin und insbesondere Chymotrypsin der erhöhten Blutklebrigkeit entgegen, was eine Hemmung der Metastasenbildung erklärt.
Schon im Vorfeld von Operationen eingesetzt, können Enzyme die Schädigung des Immunsystems abmildern, nach der Operation den Stress abfangen, die Wundheilung fördern und gleichzeitig das Metastasenrisiko senken.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigten in Tierversuchen, bei denen Bromelain oder Papain mit Melanomzellen zusammengebracht wurden, eine Verringerung der Lungenmetastasen um 80 Prozent.
Enzyme richten niemals von sich aus einen Schaden an, sondern tragen immer dazu bei, dass auch andere Maßnahmen noch wirksamer werden.
Auszug aus dem Buch „Unentbehrliche Lebensstoffe ENZYME“ ISBN 978-3-932346-45-9
Vor mehr als 70 Jahren hat der Arzt und Biochemiker Prof. Otto Warburg (1883-1970) als Professor am Kaiser-Wilheim-Institut (ab 1918) mit der Zellatmung erforscht, die außer in den roten Blutkörperchen rund 90 % der molekularen Energieträger in den menschlichen Zellen produziert. Die Atmungskette nutzt den molekularen Sauerstoff, um die durch Photonenenergie angeregten, energiereichen Elektronen durch den Abbau der Makronährstoffe wie Zucker, Fette und Eiweiße auf die universelle Energiewährung der Zelle, das Molekül Adenosintriphosphat (ATP), zu übertragen. Für die Analyse der Komplexe der Atmungskette, welche für die geregelten Elektronenflüsse und Wasserstoffionengefälle in Form hintereinandergeschalteter sogenannter Redox-Systeme verantwortlich sind, erhielt Prof. Warburg schon Anfang der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts, als Leiter des Berliner Kaiser-Wilhelm-Instituts für Biologie/Zellphysiologie, den Nobelpreis.
Erst im Laufe der nächsten Jahre und Jahrzehnte konnte dieser Mechanismus, der auf der Aktivität von Enzymen beruht, vollständig aufgeklärt werden. Im Rückblick schreibt Warburg hierzu 1967: "In wenigen Worten zusammengefasst ist die letzte Ursache des Krebses der Ersatz der Sauerstoffatmung der Körperzellen durch eine Gärung. Alle normalen Körperzellen decken ihren Energiebedarf aus der Sauerstoffatmung, die Krebszellen allein können ihren Energiebedarf aus einer Gärung unter Sauerstoffabschluss decken. Vom Standpunkt der Physik und Chemie des Lebens betrachtet ist dieser Unterschied zwischen normalen Körperzellen und Krebszellen so groß, dass man ihn sich größer nicht vorstellen kann. Der Sauerstoff ist in den Krebszellen entthront und ersetzt durch die energieliefernden Reaktionen der niedrigsten Lebewesen, durch eine Gärung. Durch die Zellgärung wird mehr Energie erzeugt als durch die normale Sauerstoffversorgung, so dass sich die Zellen schneller vermehren können. Es entstehen Wucherungen. Man spricht dann von Krebs.
Diese Erkenntnisse beherrschten die Krebsforschungen durch Jahrzehnte und waren einleuchtend, also logisch. Statt Sauerstoff in der gesunden Zelle, Gärungsgase in der Krebszelle. Da in einer einzigen menschlichen Zelle mehr verschiedene Chemieprozesse ablaufen, als in allen Chemiefabriken unserer Erde, können wir erahnen, wie komplex eine solche Forschung sein muss.
Man forscht und bekämpft mit einem hohen Kostenaufwand lieber das „Innenleben“ der Zellen, in dem man sich einzelner Gene im Labor für bestimmte Symptome vornimmt, ohne Berücksichtigung, was eigentlich im menschlichen Körper vor sich geht, wenn man ihm zwar klinisch (labortechnisch) getestete Medikamente zuführt? Was geschieht mit dem übrigen Genen, Zellen, Enzymen oder Organe bzw. bei einer bereits vorhanden anderen Erkrankung usw.
1966 jedoch, beim alljährlichen Treffen der Nobelpreisträger in Lindau am Bodensee, kam es zu einer epochemachenden Begegnung zwischen Warburg und den führenden Krebsforschern der jüngeren Generation, insbesondere aus den USA. Diese junge Generation von Nobelpreisträgern und Autoritäten wie Warburg, aber in der Regel Medizinprofessoren, war fasziniert von der Entdeckung des genetischen Code seit Anfang der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts und glaubte enthusiastisch, durch die Entschlüsselung des menschlichen Erbguts in den Genen auch die Schalter für die Krebsgene finden zu können. Warburg hielten sie entgegen, er habe neu entdeckte Gensequenzen übersehen, die endogene "Retroviren" genannt werden, die offensichtlich Erbgutveränderungen in Gang setzen könnten, welche letztendlich die Transformation von aus differenzierten Zellen zu Krebszellen bewirken könnten. Diese "Mutationstheorie" dominiert die Krebsforschung bis heute und lenkte die Krebsforschung leider in eine sicherlich verkehrte Richtung und entfernt sich dabei immer weiter vom Ziel. Die wahre Lehre des deutschen Nobelpreisträgers geriet dadurch fast in Vergessenheit.
Fazit: Man versucht heute nicht die Ursachen einer Krebserkrankung bzw. Tumors schon durch Vorsorge, wie bereits u.a. der Krebsarzt Dr. Johannes Kuhl „Schach dem Krebs“ vor mehr als 50 Jahren erkannte zu begegnen. Die Therapeuten müssten heute einerseits entsprechende Kenntnisse bzw. Erfahrungen auf dem Gebiet der biologischen Behandlung haben und andererseits diese auch in Absprache mit den Patienten zum Einsatz bringen, bevor man mit allen gebotenen „Kampfmittel“ nicht selten das Gegenteil erreicht.
Mit dem Fehlen oder dem Vorhandensein der natur gewachsenen Milchsäure (FERMENTA-FOOD Milchsäurevergärung) in unserer täglichen biologischen Vollwertnahrung (Getreide, Hülsenfrüchte, Gemüse, Kräuter usw.) – beim Vermeiden eines dauernden, reichlichen oder übertriebenen Genusses von entwertetem (denaturiertem) Süß (Zucker-, Stärke- und Mehlprodukten) – steht und fällt das Krebsproblem.
Hat die Medizin den Menschen vergessen? – Was sie im 21. Jahrhundert leisten kann und wo sie dabei ist, sich auch in Irrwegen zu verlaufen
Der hippokratische Eid fordert von uns, dass wir für das Leben des Patienten bis zu dessen letztem Atemzug zu kämpfen haben. Solange wir die Möglichkeiten der biologischen Behandlung nicht restlos ausgeschöpft haben, dürfen wir also auch den Krebskranken nicht aufgeben. Es steht aber nirgends geschrieben, dass Hippokrates nur der allopathischen Medizin denn Alleinanspruch im Falle einer Erkrankung den Vorrang eingeräumt hätte. Es hat sich in der Praxis erwiesen, dass auch Patienten in fortgeschrittenen Stadien noch eine Chance haben, durch interne Tumortherapie gebessert, ja, geheilt zu werden, sofern sie noch über ein Minimum an Lebenskraft und Lebenserwartung verfügen. Es ist deshalb außer der Erkenntnis der grundsätzlichen Notwendigkeit und Wirksamkeit der Ganzheitsbehandlung auch die Forderung des möglichst frühzeitigen Beginns derselben bei Ärzten und Laien durchsetzt.
Erst wenn die Mehrzahl der Ärzte, Apotheker, Kliniken sowie Krankenkassen dem Krebskranken gegenüber in dieser Weise alle zu Gebote stehenden psychischen, physischen Möglichkeiten ausnützt und sich nicht nur mit der „Bekämpfung der Krebszelle“ den Vorrang einräumt, wird sich der so dringend erforderliche Wandel unserer schlechten Therapieergebnisse nicht verbessern lassen. Sie wird ihr Optimum erst erreichen, wenn Chirurgen, Radiologen und Ganzheitsbehandler sowie Leistungsträger und die politisch verantwortlichen Personen, jeder innerhalb der Grenzen seiner Leistungsfähigkeit bzw. seiner Kompetenz, eine Arbeitsgemeinschaft auch im Sinne von Hippokrates „Unsere Lebensmittel sollen unser Heilmittel sein“ bilden werden.
Im Interesse hunderttausender todgeweihter Krebskranker kann dieses Ziel keine Utopie bleiben. Die unverzichtbare Voraussetzung ist jedoch, dass aber die seriösen und kompetenten Anbieter von Bio Lebensmittel, welche z.B. nach dem FERMENTA-FOOD (Milchsäurevergärung) aufbereitetet werden auch eingebunden werden.
In Ihr kann die Lösung vieler Ursachen liegen. Mit den SOJALL-Bio Lebensmittel, welche nach dem FERMENTA-FOOD (Milchsäurevergärung) aufbereitet werden, stehen nun Mittel und Wege zur Verfügung, um die Erhaltung der Gesundheit im Verbund mit den vielfältigen Therapieangeboten verträglicher, wirksamer, kürzer sowie kostengünstiger zu gestalten.
Institut „Pro Natura & Gesund Leben“ International
Das isopathische Prinzip in der begleitenden Krebstherapie„Gleiches wird durch Gleiches geheilt“
Der pH-Wert und seine Auswirkung auf das Krebsgeschehen
Sauerstoffmangel durch verengte Kapillaren ist die Hauptursache von Krebs
Krebserkrankung durch Zucker und WeißmehlDr. med. Johannes Kuhl (Schach dem Krebs)